Der ETH-Spinoff Wuala wird vom französischen Speicherspezialisten LaCie übernommen. Service und Markenname von Wuala sollen weiter existieren.
Der ETH-Spinoff Wuala wird vom französischen Speicherspezialisten LaCie übernommen. Service und Markenname von Wuala sollen weiter existieren.
Der Schweizer Online-Dienst bietet kostenlosen Speicherplatz zum tauschen und dem ablegen von Privaten Dateien. Nun werden Klagen der Unterhaltungsindustrie laut, diese behaupten, das es über Wua.la mittlerweile von Pornos über Filmen und Musik dort alles gibt: Ein Paradies für Filesharer!
Warner Bros. lässt illegal auf Wuala getauschte Dateien löschen. Größte Wuala-Gruppe von Administrator freiwillig gelöscht. Darknets weiterhin auf dem Vormarsch.
Mit dem aus der Schweiz kommenden Wuala, das sich im August für die Öffentlichkeit öffnete, kann man Dateien in der Cloud ablegen, bearbeiten und auch wieder lokal abspeichern.
Der selbst gedrehte Ferienfilm, die wichtige Powerpoint-Präsentation und die ultimative Lesezeichensammlung – alle diese Dokumente sind wertlos, wenn sie zu Hause auf der Festplatte schlummern und man selbst auf Achse ist. Über einen Datenspeicher im Netz sind solche Dokumente zugänglich, wenn man sie braucht und eine Internetverbindung hat. Der Klassiker ist GMX: Das Mediacenter steht jedem Nutzer eines kostenlosen Mailaccounts offen.
"P2P"-Online-Speicher. Geht das? Ein Zürcher Startup glaubt daran und lanciert ein Angebot als öffentlicher Beta-Test.
Super interessanter neuer Ansatz, den Wua.la verfolgt.
Toll finde ich vor allem das "Netzlaufwerk" - einfacher kann Online Speicher eigentlich nicht funktionieren.
Via: http://netzwertig.com/2008/08/14/cloud-hosting-wuala-mit-...
Dateien speichern.
Speichern Sie Dateien und Backups sicher online und greifen Sie von überall her darauf zu.
Mit Freunden teilen.
Teilen Sie Dateien mit ausgewählten Freunden. Sie bestimmen wer welchen Ordner sehen darf.
In Gruppen teilen.
Wie schon seit einigen Tagen bekannt, ist Wuala heute in die offene Beta Phase gegangen. Neben einer neuen Webseite gibt es nun auch einen Webclient.
Wer keinen Platz mehr auf der Festplatte hat oder seine gespeicherten Daten von überall auf der Welt aus abrufen will, dem bietet Wuala eine einfache und sichere Lösung. Die Technik dazu stammt von der ETH Zürich.
Morgen wird Wuala in die offene Beta-Phase starten. Hier kann man bereits anschauen, wie die Webseite ab morgen aussehen wird.

Die Richtung, in die sich die Computernutzung in den nächsten Jahren entwicklen wird, ist eindeutig: Daten und Programme werden verstärkt in der Cloud, also im Web abgelegt und von dort ortsunabhängig genutzt. Das Speichern von (nicht sensiblen) Informationen auf der lokalen Festplatte verliert damit an Bedeutung.