Wohnimmobilien

Ferienhäuser - Es kommen die ersten Notverkäufe



15. Februar 2009 In Deutschland ist der Markt für Immobilieninvestitionen im vergangenen Jahr regelrecht eingebrochen. Das bekommen auch die Maklerunternehmen zu spüren. „Es ist schwierig, Prognosen abzugeben“, sagt Christian Völkers, Vorstandsvorsitzender und Gründer des auf hochwertige Wohn- und Gewerbeimmobilien spezialisierten Maklergruppe Engel & Völkers aus Hamburg.

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Das freut nicht nur Warmduscher: Heizkosten auf Tiefststand



Mieter und Eigentümer von Wohnimmobilien können sich auf deutliche Entlastungen bei den Heizkosten einrichten. Der Preis für Heizöl hat sich nach Berechnungen des Hamburger Energie- Informationsdienstes EID seit seinem Höchststand im Sommer annähernd halbiert.

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Wohn-Immobilien — oft teurer als zum Marktwert verkauft



Mitunter bringen Immobilien - Verkäufe mehr ein als den Marktwert der Immobilie. 2007 — so eine Studie — passierte so etwas bei 3/4 aller Immobilien – Verkäufe.

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Inflationsdruck: Mietsteigerungen sind nur eine Frage der Zeit



Die Meldungen über steigende Inflationsraten ebben nicht ab: Erst kürzlich hat das EU-Statistikamt Eurostat eine Teuerungsrate von 4,0 Prozent im Euro-Raum bestätigt, und auch in Deutschland liegt die Inflation mit 3,3 Prozent im Monat Juni so hoch wie seit 15 Jahren nicht mehr. Ein Ende der Preissteigerungen scheint nicht in Sicht.

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Wohnimmobilien: Die Mieten steigen wieder



Auf dem Jahresauftaktkongress der Immobilien-, Bau- und Finanzwirtschaft „Quo Vadis“ im Adlon Hotel Berlin hat der „Rat der Immobilienweisen“ sein Frühjahrsgutachten vorgelegt und dem Wohnungsmarkt in Deutschland abermals mäßige Noten erteilt. In einigen Regionen gehe es aufwärts, in anderen dagegen nicht. Von Wachstumsinseln neben Geisterstädten war auf dem Kongress die Rede.

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