Mit tagito kann man Dateien (z.B. Fotos oder Plugins) über ein Widget verkaufen. Das Widget lässt sich in verschiedene Blogsysteme und Social Networks einbauen.
via: web2null.de
Mit tagito kann man Dateien (z.B. Fotos oder Plugins) über ein Widget verkaufen. Das Widget lässt sich in verschiedene Blogsysteme und Social Networks einbauen.
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Twitter wird hauptsächlich im privaten Bereich, für Nachrichten oder dem politischen Wahlkampf und Nachrichten genutzt und alle diese User betreiben häufig auch eine Webseite, einen Weblog oder Profilseiten in Facebook, Myspace und Co. Daher ist es sicherlich interessant die Meldungen auch auf den eigenen Seiten einzubinden.
Apple hat einem laufenden Standardisierungsverfahren für Widgets beim World Wide Web Consortium (W3C) Steine in den Weg gelegt.
Mit dem „HD Traffic Widget“ stellt Navigationsspezialist TomTom eine kleine kostenlose Anwendung vor, mit der Sie personalisierte Verkehrsinformationen aus dem Internet abrufen.
Kostenlos und legal Musik gibt es bei Roccatune schon länger. Bislang war das auf die Website roccatune.com beschränkt. Das ändert sich jetzt: Mit dem neuen Roccatune-Widget können Roccatune-Songs auch auf deinem Blog eingebunden werden. Auch hier gilt natürlich: alles völlig kostenlos und legal.
Die "New York Times" setzte mit ihrer Web-Ausgabe jahrelang Trends und Standards. Um mehr Leser im Netz zu erreichen, will die renommierte Zeitung radikal neue Wege gehen. Im Online Publishing könnte schon bald nichts mehr sein wie es vorher war...
Die Web 2.0 Applikation snailo.com steht Besuchern kostenlos seit November 2007 zur Verfügung. Snailo hat den Ruf die schnellste Schnecke im Web zu sein, und das zu Recht. Der Benutzer trägt den gewünschten Domain Namen ein, während dem Tippen werden die Top-Level-Domains (TLDs) mit den ausgewählten Domain-Endungen (z.B.
Widget bedeutet eigentlich nichts anderes als „Ding“. Widgets sind meist kleine Programme, die nicht als eigenständige Anwendung betrieben werden, sondern in eine grafische Benutzeroberfläche oder Webseite eingebunden werden können. Die „New York Times“ startet mit den kleinen Helferlein eine wahre Online-Offensive.