Welche Möglichkeiten in der Branche Weltraumtourismus stecken, wird hier kurz dargestellt. Ist die (touristische) Reise zum Mond Utopie oder Möglichkeit? Was kostet ein Weltraumtraining? Was ein suborbitaler Raumflug?
Welche Möglichkeiten in der Branche Weltraumtourismus stecken, wird hier kurz dargestellt. Ist die (touristische) Reise zum Mond Utopie oder Möglichkeit? Was kostet ein Weltraumtraining? Was ein suborbitaler Raumflug?
Weltraumtourismus ist heute schon fast Alltag. Die Firma Space Adventures brachte bereits mehrere Privatpersonen gegen Bezahlung in den Weltraum. Inzwischen bietet sie ernsthaft Rundflüge um den Mond an.
Ein Jahr ist es jetzt her, dass zum ersten Mal überhaupt ein zahlender Weltraumtourist einen zweiten Flug ins All antrat. Sein Name: Charles Simonyi.
Es wird nicht mehr lange dauern, bis auch gut verdienende Normalbürger sich einen kurzen Abstecher in den Weltraum leisten können. Die Testflüge dafür laufen bereits.
Weltraumtourismus: Private Kurztrips ins Weltall
Anstatt nach Mallorca oder Thailand werden Touristen bald auch zu den Sternen fliegen können: Der britische Milliardär Richard Branson enthüllt sein erstes Raumschiff für private Kurztrips durchs Weltall.
Nach Testflügen im kommenden Jahr soll das Shuttle spätestens 2012 zur ersten Reise mit Weltraumtouristen an Bord starten.
Der Traum der Menschen, als Privatperson ins Weltall fliegen zu können, könnte bald Wirklichkeit werden.
Der britische Unternehmer und Multimilliardär Richard Branson will in Zukunft Weltraumflüge für jedermann anbieten.
Schon bald sollen die Tickets weit weniger als die rund 200.000 Dollar - knapp 235.000 Franken - kosten, mit denen Bransons Unternehmen Virgin Galactic bislang rechnet. «Normalsterbliche werden ins All reisen können», sagte der 58-jährige Multimilliardär dem «Stern».
Ab 2010 kann der mit dem nötigen Kleingeld ausgestatte Abenteuerreisende seinen Horizont im Weltall erweitern. Der britische Milliardär Richard Branson bietet für 200'000 Franken pro Person einen Ausflug ins All an.Anfang Jahr enthüllte der Milliardär und Extrem-Abenteurer Richard Branson in New York das Modell seines Raumschiffs "SpaceShipTwo" (SS2). Ab Ende 2009 soll das Original Touristen ins All fliegen – auf 110 Kilometer Höhe.Ende Juli stellte Branson in der Mojave-Wüste in Kalifornien das Trägerflugzeug "WhiteKnigtTwo" (WK2) vor – in Natura.
Sie meinen es ernst - auch wenn es unglaublich klingt: Eine Firma aus Sachsen-Anhalt arbeitet an einem Raketenflugzeug für Weltraumtouristen, dessen Prototyp bereits in anderthalb Jahren abheben soll. Technologisch erscheint das Projekt solide, nun müssen Investoren begeistert werden.