Warner Music will in Zukunft keine kostenlosen Streamings seiner Musiker mehr anbieten, sondern nur noch Kaufdownloads.
Drei mögliche Konsequenzen aus dieser Strategie.
Warner Music will in Zukunft keine kostenlosen Streamings seiner Musiker mehr anbieten, sondern nur noch Kaufdownloads.
Drei mögliche Konsequenzen aus dieser Strategie.
Ende des letzten Jahres hat Warner Music die Betreiber der Videoplattform YouTube aufgefordert, sämtliche Inhalte des Plattenlabels zu entfernen. Als maßgeblicher Grund für die Entscheidung wurden die geplatzten Vertrags-Verhandlungen zwischen den beiden Parteien angegeben.
Es geht um Clips von Madonna, Metallica und anderen Superstars: Warner Music hat der Videoseite YouTube die Zusammenarbeit aufgekündigt und verlangt eine höhere Beteiligung an den Werbeeinnahmen...
Gegen die Zahlung einer monatlichen Gebühr soll es Studenten so zukünftig erlaubt sein, beliebig Musik aus Filesharing-Netzen zu laden. Eine Strafverfolgung...
Ein britisches Musikportal lockt mit dem "attraktivstem Angebot" an DRM-freien mp3s. Hinter dem Flatrate-Angebot "Datz Music Lounge" stecken die Musikgiganten EMI und Warner Music. Der Bestand: 2,5 Millionen Tracks.
Die Musikgiganten EMI und Warner Music haben sich in Großbritannien mit dem für Independentproduktionen bekannten Label Beggars Group zusammengetan, um einen neuartigen Online-Musikdienst ins Leben zu rufen.
Drei der vier großen Plattenlabels unterstützen Musikdienst "Comes with Music"
Nach Universal Music und Sony BMG hat Nokia nun auch Warner Music als Partner für seinen Dienst "Comes with Music" gewonnen. Bis auf EMI unterstützen damit alle großen Plattenlabels Nokias Musik-Service, der im Laufe dieses Jahres im Bundle mit ausgewählten Mobiltelefonen des finnischen Herstellers angeboten werden soll.
In einem Gespräch über mobile Musik auf dem GMSA Mobile Asia Congress ließ der Chairman und CEO der Warner Music Group, Edgar Bronfman, einen Meinungswechsel erkennen. Als einer der Anführer im Kampf gegen Musiktauschbörsen und Gegner des digitalen Musikvertriebs mauerte Warner Music auch lange Apples iTunes gegenüber. Bronfman erklärte nun, die Musikindustrie hätte sich selbst im Weg gestanden, berichten US-Medien.