Was läuft falsch in Deutschland oder anders ausgedrückt: Wer wollte Karl-Theodor zu Guttenberg elegant von der politischen Bildfläche verschwinden lassen?
Was läuft falsch in Deutschland oder anders ausgedrückt: Wer wollte Karl-Theodor zu Guttenberg elegant von der politischen Bildfläche verschwinden lassen?
Die Zeitschrift "Finanztest" erhebt Vorwürfe gegen die Postbank: 4.000 externe Firmenvertreter sollen Kontostand und Kontobewegungen von Postbank-Kunden einsehen können. Dazu benötigen sie lediglich Namen und Geburtsdatum des Kontoinhabers, eine Einwilligung des Kunden ist nicht erforderlich. Auch Prominente gehören zu den Betroffenen, Datenschützer haben erste Verfahren eingeleitet.
Eine Zerschlagung des Arcandor-Konzerns (ehemals Karstadt-Quelle) scheint unausweichlich und mehr als 50.000 Mitarbeitter bangen um ihre Jobs. Nun erhebt der Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg sehr schwere Vorwürfe gegen die Ex-Konzernlenker.
Philipp Schindler, Europachef von Google, hat auf die Vorwürfe deutscher Verlage reagiert. Er sieht nicht, dass sich Google an der Arbeit der Verlage bereichert.
So wurde in letzter Zeit von großen deutschen Verlagen die Kritik laut, dass sich Google an den Inhalten der Zeitungen bedienen würde, ohne dafür zu bezahlen.
Nach dem Zwischenfall in Krümmel sieht sich der schwedische Energiekonzern nun auch in seinem Heimatland mit Vorwürfen der Aufsichtsbehörden konfrontiert
Schwedens Strahlenschutzbehörde SSM bemängelte, Vattenfall habe Sicherheitslücken am Atomkraftwerk Ringhals nicht behoben.
Nach einem Magazinbericht hat die Deutsche Bank den ehemaligen Verdi-Vertreter in ihrem Aufsichtsrat, Gerald Herrmann, von einer externen Detektei überwachen lassen.
Die Vorwürfe in der Spitzelaffäre bei der Deutschen Bank weiten sich aus.
Ex-Nationaltorhüter Oliver Kahn sieht die Zensur seiner Torwart-Castingshow "Kahn ? das Treffen am Drachentor" durch die chinesischen Behörden gelassen.
China hat Vorwürfe zurückgewiesen, dass chinesische Computerspione in das US-Stromnetz eingedrungen seien. Die Sprecherin des Außenministeriums, Jiang Yu, sagte am Donnerstag vor der Presse in Peking, einen solchen Eingriff habe es nicht gegeben. Es gebe keine chinesische Verwicklung.
Die Marktaufsicht an der australischen Börse hat sich in kritischen Bereichen offenbar als völlig unzureichend erwiesen. Jahrelang kontrollierte sich der Handelsplatz selbst. Die Folge war Insiderhandel im großen Stil. Jetzt rebellieren die Aktionäre in Down Under.
Erst am Wochenende haben wir berichtet, dass das soziale Netzwerk Facebook eine Klage gegen den deutschen Konkurrenten StudiVZ eingereicht hat. Nun meldet sich auch StudiVZ zu Wort und weist die Vorwürfe von Facebook als absurd zurück.