Dieser spannende Artikel verdeutlicht noch einmal ganz klar warum es so wichtig war das die Richter in Karlsruhe die Vorratsdatenspeicherung kippten.
Dieser spannende Artikel verdeutlicht noch einmal ganz klar warum es so wichtig war das die Richter in Karlsruhe die Vorratsdatenspeicherung kippten.
Das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung ist laut Bundesverfassungsgericht (BverfG)in seiner bisherigen Form rechtswidrig. Alle gesammelten Daten müssen unverzüglich gelöscht werden - erstmal ist eine Schlacht für die Datenschützer gewonnen.
Die Karlsruher Richter haben angekündigt, noch Anfang März 2010 über das umstrittene Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung zu urteilen. Dass das Gestz gekippt werden kann, ist unwahrscheinlich - Änderungen könnten aber eine Chance haben.
Vorratsdatenspeicherung, ist das nun gut oder schlecht. Sehr viele Menschen klagen vor Gerichten, da sie ihre persönlichen Gewohnheiten nicht in einem Glaskasten zur Schau stellen möchten. Die IP Adresse wird ein halbes Jahr gespeichert, ebenso die Verbindungen von Handy und Telefon.
Das umstrittene Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung wurde 2007 beschlossen. Allerdings klagten tausende Bürger vor dem Bundesverfassungsgericht. Sie wehren sich gegen die Speicherung ihrer Daten.
Das umstrittene Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung wurde 2007 beschlossen. Allerdings klagten tausende Bürger vor dem Bundesverfassungsgericht. Sie wehren sich gegen die Speicherung ihrer Daten.
"Die FDP fordert die Wiederherstellung des Bankgeheimnisses durch die Abschaffung der Vorratsdatenspeicherung und den Verzicht auf heimliche Online-Durchsuchungen privater Computer."
In Berlin demonstrierten mehrere Tausend Menschen gegen eine ausufernde Überwachung durch Staat und Unternehmen. Die Proteste standen unter dem Motto „Freiheit statt Angst – Stoppt den Überwachungswahn". Sie richten sich unter anderem auch gegen die Pflicht der Telefonunternehmen, Daten auf Vorrat zu speichern...
Das LG Bamberg hatte zu entscheiden, ob der Anbieter eines Anonymisierungsdienstes verpflichtet ist, die im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung gespeicherten IP-Adressen der Nutzer an die Ermittlungsbehörden herauszugeben.