Verbot

Russischer Geheimdienst will Kontrolle über Skype, Gmail und Hotmail



Der russische Geheimdienst hat bekanntgegeben, dass er über den "unkontrollierten Einsatz" von Diensten wie Gmail, Skype oder Hotmail besorgt ist und mit einem Verbot in Russland gedroht. Im Russland darf der Geheimdienst beliebig die elektronische Kommunikation ahören, wird allerdings durch ausländische Verschlüsselungstechnologien eingeschränkt.

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Wenn es legal nicht geht: Google umgeht deutsches Street-View-Verbot



Weil Street-View in Deutschland umstritten ist, gibt es diesen Dienst bei uns auch noch nicht. Das hällt Google aber nicht davon ab, das Ganze trotzdem zu versuchen, denn Verbote gelten ja immer nur für die Anderen!

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Na, schon genervt?



Oder sind Sie etwa selbst so einer? So ein lästiger Fahrradfahrer, der ein Rennrad braucht, um vom Fleck zu kommen und es sich und seinem Rad nicht antun möchte, den bestens ausgebauten Radweg zu benutzen?

In ganzen Rudeln sind diese Gesellen nun wieser auf Deutschlands Straßen unterwegs, seitdem die ersten Sonnenstrahlen das Glatteis weggeschmolzen haben.

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Sexismus soll in Österreich verboten werden



Freilich: Wer entscheidet darüber, welche Werbung sexistisch ist? Eine Kurzaufnahme der seltsamen Debatte über Sexismus.

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Verbot auf Rolltreppen für Volldeppen



Ab 1.1.2010 ist die Benutzung von Kinderwagen auf Rolltreppen dank der EU verboten. Ein Lehrbeispiel in Sachen Entmündigung des EU-Untertanen.

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Video: Reaktionen auf das Minarett-Verbot in der Schweiz



Die Schweiz hat in einer Volksabstimmung mit 57,5% für ein Verbot von Minaretten gestimmt. Das Ergebnis zeigt den Erfolg einer Angstkampagne. Marcus Niehaves fasst die Reaktionen zum Votum zusammen.

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Microsoft: Windows-Verbot in China



Ausgerechnet Urheberrechtsverletzungen waren es, die ein chinesisches Gericht veranlassten, Microsoft den Windows-vertrieb zu untersagen.

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taz-Werbespot, den die BILDZEITUNG verbieten lassen wollte



Ein bisschen Selbstironie wäre da die elegantere Lösung gewesen.

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"Expertenkreis Amok" fordert Spielverbot und Internetsperren



Die vom Land Baden-Württemberg eingesetzte Kommission "Expertenkreis Amok" empfiehlt als Präventionsmaßnahme gegen Amokläufe wie in Winnenden unter anderem ein Verbot sogenannter Killerspiele. Auch weitere Internetsperren stehen im Forderungskatalog des Fachkreises.

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Killerspiele: Expertenkreis fordert Verbot - 83 Empfehlungen gegen Amokläufe



Weniger gefährliche Waffen, Verbot von Killerspielen, Alarmsignale und sichere Türknäufe an Schulen: Mit 83 Empfehlungen für gesetzliche und bauliche Maßnahmen will der "Expertenkreis Amok" das Risiko von Amoktaten mindern.

Am Mittwoch legte das Gremium, das sich mit der Aufarbeitung des Amoklaufs vom 11. März in Winnenden befasste, seinen Abschlussbericht vor.

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