Krieg, Gewalt und Armut sind die beherrschenden Themen dieser Tage. Da ist es spannend einen Blick auf den Vatikan zu richten und man sieht einfach nur wie der Papst zu Papst Benedikt 16.0 mutiert. Was da wohl seine Schäfchen von halten?
Krieg, Gewalt und Armut sind die beherrschenden Themen dieser Tage. Da ist es spannend einen Blick auf den Vatikan zu richten und man sieht einfach nur wie der Papst zu Papst Benedikt 16.0 mutiert. Was da wohl seine Schäfchen von halten?
Wenn man sich den großen gesellschaftlichen Wandel unserer heutigen Zeit anschaut und ihn auch einmal in den Kontext von Glaubensfragen stellt, steht die Frage nach der Bedeutung der Kirchen plötzlich in einem völlig neuen Licht da.
Es ist ruhig um die Kirche in Deutschland geworden, gerade auch jetzt im Sommerloch. Warum dem eignetlich nicht so sein kann und vor allem nicht sein sollte zeigt dieser interessante Artikel auf.

Fehlinterpretierte Nächstenliebe
Auf der Webseite www.Avert.org findet sich eine Liste ab wann Heranwachsende von Gesetzes wegen Geschlechtsverkehr haben dürfen.
Wo steht die Kirche und wo steht Gott in der heutigen Zeit? Dieser spannenden Frage wird hier auf den Grund gegangen.
Der Papst sei ausgerutscht und habe sich verletzt, sagte Vatikansprecher Federico Lombardi am Freitag.
Die Verletzungen schienen aber nicht schlimm. «Es ist aber nichts Ernstes», teilte Vatikansprecher Federico Lombardi mit. Benedikt XVI. sei zur Untersuchung in die Klinik von Aosta gebracht worden.
Der Papst schaltet sich in die Rezessionsdebatte ein: Pünktlich zum G-8-Gipfel stellt er die neue Sozialenzyklika "Caritas in veritate" vor. Dringend nötig sei eine Art permanenter Krisengipfel.
Der Vatikan hat das Haushaltsjahr 2008 mit einem Minus abgeschlossen. Als Grund nannte der Vatikan am Samstag niedrigere Spenden und Zuwendungen infolge der weltweiten Wirtschaftskrise. Das Haushaltsdefizit des Heiligen Stuhls betrug demnach 0,9 Millionen Euro. Einnahmen von 253,9 Millionen Euro standen Ausgaben von 254,8 Millionen Euro gegenüber.
Zum Ende des "Paulus-Gedenkjahres", konnte der Papst jetzt eine Sensation vermelden: Bei ärchologischen Untersuchungen wurden Knochenreste im Grab des Heiligen Apostels Paulus gefunden.
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2005 entdeckten Ärchäologen, in der Basilika "
"Die Beatles sind berühmter als Jesus"- dieser Ausspruch Lennons versetzte 1966 die katholische Geistlichkeit in Aufruhr und löste in Amerika eine Beatles-Hetze aus. Nach später Vergebung des Vatikans hat Lennons Musik nun auch Einzug in christliche Kirchen gehalten.