Sir.Demon

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Aktuelle Beiträge

Starke Kursverluste beim Gold durch Dollarstärke



Trotz aller optimistischen Prognosen steht der Goldpreis unter Druck. Der Abwaertstrend der Vortage wurde mit einem Preisabschlag von 10 Dollar auf 1095 Dollar fortgesetzt. Auch Gold in Euro neigte nach den Rekordkursen in den verangegangenen Tagen zu Schwäche. Grund ist der nach wie vor starke Dollar, der gegenüber dem Euro von der schwelenden Griechenlandkrise profitiert.

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Franzosen wollen mit ETFs den deutschen Markt erobern



Der 17 Emittent will den deutschen Markt mit börsengehandelten Indexfonds, den sogenannten Exchange Traded Funds (ETF) erobern. 17 neue Produkte hat Amundi an der Deutschen Börse listen lassen. Mit Ausnahme von 6 ETFs alles Produkte, die der Anleger schon einmal gesehen hat.

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Spanien und Griechenland setzten Goldpreis unter Druck



Sorgen um Staatspleiten von Griechenland, Spanien und Portugal haben die Finanzmärkte weiter in Atem gehalten. Der Euro hat seine Talfahrt fortgesetzt und erreicht mit einem Kurs von 1,3668 Dollar ein mehrmonatiges Tief. Das hat auch zu kräftigen Einbußen des Goldpreises geführt. Die Feinunze verlor erneut 10 Dollar auf 1049 Dollar.

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DWS-Fonds bevorzugt Aktien mit hohen Dividendenrenditen



Die Fondsgesellschaft DWS bietet mit dem DWS Dividende Direkt 2014 einen Fonds an, bei dem auf Aktien gesetzt wird, die hohe Dividenden abwerfen. Darüber hinaus wird eine covered Call Strategie Durchgeführt. Zielrendite des Fonds liegt bei 6 Prozent jährlich.

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Anleger fassen wieder Vertrauen zu Zertifikaten



Nach der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers im September 2008 war das Vertrauen der Anleger durch den Ausfall der Zertifikate des US-Emittenten erschüttert. Seit April 2009 kehrt das Vertrauen der Anleger wieder zurück. Das meint zumindest die Börse Stuttgart (Euwax) in ihrem Jahresbericht.

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WestLB setzt auf Schifffahrtsunternehmen



Schifffahrtunternehmen sind ein Thermometer für die Entwicklung der Weltwirtschaft. Das neue Shipping Opportunity-Active-Zertifikat nimmt eins zu eins an der Wertentwicklung von anfänglich fünf gleichgewichteten Aktien teil, die von einer Erholung der Charter- und Frachtraten profitieren können.

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Protect-Indexanleihe von Sal. Oppenheim bietet Kupon von 5 Prozent



Von Sal. Oppenheim kommt eine neue Protect-Indexanleihe auf den DAX. Bei einer recht kurzen Laufzeit von nur vier Monaten bietet die Anleihen einen Kupon von 5 Prozent jährlich. Die maximale Rendite liegt deutlich über der von Festgeld, das momentan zwischen einem Prozent und zwei Prozent per annum Verzinsung bietet.

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Griechenlandkrise drückt Euro auf Sechsmonatstief



Spekulationen über eine Zahlungsunfähigkeit von Griechenland haben die Kapitalmärkte am Donnerstag kräftig unter Druck gesetzt. Vor allem wurde der Euro geschwächt. Die US-Währung stieg gegenüber der europäischen Einheitswährung um 0,4 Prozent auf 1,3971 Dollar und damit auf einem Sechsmonatshoch.

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ComStage legt ETF auf inflationsgeschützte Anleihen auf



Für Anleger, die steigende Inflationsraten fürchten, bietet ComStage einen ETF auf inflationsgeschützte Anleihen, sogenannte Linker, an. Der ComStage ETF iBoxx € Sovereigns Inflation-Linked Euro-Inflation TR bildet die Wertentwicklung inflationsgebundener Staatsanleihen mit einer Restlaufzeit von mindestens einem Jahr ab, die auf Euro oder eine Altwährung des Euroraums lauten.

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US-Bank Morgan Stanley bietet deutschen Anlegern Zinsprodukt an



Morgan Stanley legt eine neue Stufenzinsanleihe Plus 2014 auf. Die US-Bank zahlt dem Anleger jährlich eine festgelegte und kontinuierlich ansteigende Verzinsung und zum Ende der fest definierten Laufzeit das eingesetzte Kapital garantiert zurück. Der Kupon steigt von 2,5 auf 3 Prozent in vier Jahren.

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