Eine junge Chinesin mit “Elefantenbeinen” hofft nach einer Operation in Taiwan auf ein neues Leben. Die seltenen Elefantenkrankheit hat die Beine auf ein Gewicht von 50 Kilo anschwellen lassen.
Eine junge Chinesin mit “Elefantenbeinen” hofft nach einer Operation in Taiwan auf ein neues Leben. Die seltenen Elefantenkrankheit hat die Beine auf ein Gewicht von 50 Kilo anschwellen lassen.
Diese Formulierung fand DIE ZEIT bei einem Fachmann vom bayerischen Verfassungsschutz. Es wird aber auch jenseits der Hysterie darauf aufmerksam gemacht, dass natürlich eine ganze Reihe von Industrie- und Schwellenländern systematisch Wirtschaftsspionage betreibt.
Die Olympischen Spiele sind alles andere als eine Verkörperung des Olympischen Gedanken, sie sind das Zünglein an der Waage, welche Nation in Zukunft welche Märkte bedienen darf. So könnte man die die Aussagen von Dr. Herbert Müller, Vize-Präsident der IHK Stgt., zusammenfassen.
Am 4. Juni 2008 jährt sich zum 19. Mal das Tiananmen-Massaker der chinesischen Armee, dem 1989 in Peking hunderte Anhänger der chinesischen Demokratiebewegung zum Opfer fielen.
Das chinesische Forum stu-cn.de verbreitet Hetzkampagnen gegen die Deutschen und vor allem erneut gegen die deutschen Medien. Dabei werden die Deutschen dort als Nazis, Hunde und Schweine bezeichnet.
Die Handys in China sind meist bunt und flippig. Wer sich generell für ein asiatisches Handy interessiert, sollt dennoch wichtige Details im Zusammenhang mit Zoll beachten.
Mit einer angemeldeten Protestaktion haben am heutigen Sonntag chinesische Studenten gegen die Berichterstattung der deutschen Medien demonstriert. Der „Stille Protest“ hinterließ jedoch mehr Fragen als Antworten.
Mehr als tausend Tibeter, einige von ihnen zu Pferd, haben einem Fernsehbericht zufolge eine entlegene Stadt in der chinesischen Provinz Gansu gestürmt. (Bericht mit Video).
Am 16. März 2008, gegen 11:30 Uhr, sind Tausende von tibetischen Mönchen des Amdo Ngaba Kirti Klosters, im Bezirk in spontanen Protest ausgebrochen. Bilder von Leichen tibetischer Demonstranten zeigen was um das Kloster passierte.
Bei der Niederschlagung der gewaltsamen Protesten in Tibets Hauptstadt Lhasa sind die chinesischen Sicherheitskräfte nach Angaben der Regionalregierung nicht mit Waffengewalt gegen die Demonstranten vorgegangen.