US-Dollar

Goldpreis sinkt deutlich



Die guten Nachrichten vom US-Arbeitsmarkt und ein stärkerer Dollar haben den Gold zugesetzt. Denn eine der wichtigsten Aspekte für die Anschaffung von Edelmetallen wie Gold ist bekanntlich sein Vermögen vor wirtschaftlichen Unsicherheiten zu schützen.
Auch der Preis für Silber gibt deutlich nach.

Bild von troll
Weiter:

Gold auf neuem Rekordhoch. Weg frei für weiteren Anstieg



Gold auf neuem Rekordhoch. Weg frei für weiteren Anstieg
Der schwache Dollar hat den Goldpreis auf eine neue Bestmarke von 1036,40 US-Dollar je Feinunze getrieben. Damit ist zumindest aus technischer Sicht der Weg frei für einen Anstieg auf zunächst 1.095 Dollar. Das glauben jedenfalls die Charttechniker der Helaba.

Bild von mahone
Weiter:

Kokain auf neun von zehn US-Geldscheinen



Eine Studie belegt: Neun von zehn US-Dollarnoten sind mit Kokain in Berührung gekommen. Japaner und Chinesen können da nicht mithalten.

Eine Studie der Universität von Massachusetts an Geldscheinen aus den USA, Kanada, Japan, China und Brasilien hat ergeben, dass 90 Prozent der amerikanischen Geldscheine Kokainspuren aufweisen.

Bild von troll
Weiter:

Ende der Rezession in Sicht: Euphorie führt zu Dollar-Ausverkauf



Der US-Dollar gilt als sicherer Hafen. Wegen der Euphorie an den Märkten ist er deshalb zur Zeit nicht gefragt: Eine regelrechte Anti-Stimmung drückt ihn auf den tiefsten Stand seit sieben Wochen. Dabei spielt auch die Angst um das AAA-Rating der USA eine Rolle.

Bild von adsnews
Weiter:

Devisenlotterie: Welche Währung noch was wert ist



Der US-Dollar ist die Leitwährung der Welt. Seine lange Schwächephase hat der Greenback vor etwa einem Jahr unterbrochen, weil die Finanzmarktturbulenzen dazu geführt hatten, dass amerikanische Anleger sich aus vermeintlich riskanten ausländischen Engagements zurückzogen und ausländische Investoren in die als besonders sicher und liquide geltenden US-Staatsanleihen flüchteten.

Bild von adsnews
Weiter:

China schlägt neue Leitwährung vor - Aus für den US-Dollar?



Die Kritik Chinas an der amerikanischen Währungspolitik wird schärfer.

Die USA müssten mehr tun, um das Vertrauen in den US-Dollar wiederherzustellen, reagierten Experten am Donnerstag auf US-Präsident Barack Obama, der am Vortag noch von großer Zuversicht in die amerikanische Währung und Wirtschaft gesprochen hatte.

Bild von adsnews
Weiter:

China will den US-Dollar durch neue weltweite Leitwährung ablösen



Angesichts der heftigen Auswirkungen der Wirtschaftskrise in den USA hat China eine neue Leitwährung für die Welt gefordert.

Diese solle an die Stelle des US-Dollar treten und verhindern, dass das weltweite Finanzsystem durch das Handeln einzelner Staaten beeinflusst werde, erklärte Chinas Zentralbankchef Zhou Xiaochuan.

Bild von adsnews
Weiter:

Forex: Weiß jemand, warum der US-Dollar so steigt?



Die US-Dollaraufwertung der zurückliegenden Monate wurde mit Repatriierung erklärt. Es kam also zu massiven Mittelabflüssen aus den Emerging Markets zurück in die USA.

Der US-Dollar bleibt aber stark. Er macht noch immer keine Anstalten nach unten zu drehen.

Bild von adsnews
Weiter:

Ölpreis feuert an: Euro über 1,43



Der Euro setzt seine Aufwärtsbewegung gegenüber dem Dollar fort und notiert deutlich über 1,43 US-Dollar. Hintergrund ist laut einem Händler der ansteigende Ölpreis, der mit dem Konflikt im Nahen Osten deutlich auf über 40,53 US-Dollar anzieht und der den Dollar belastet. In den vergangenen Jahren hat die Korrelation zwischen steigendem Ölpreis und fallendem Dollar deutlich zugenommen.

Bild von adsnews
Weiter:

ASUS: Eee PC für 200 US-Dollar kommt nächstes Jahr



Am gestrigen Freitag hat der taiwanische PC-Hersteller ASUS seine aktuellen Quartalszahlen vorgelegt. Dabei erklärte das Unternehmen auch, das man im kommenden Jahr weiter auf die günstige Eee-Reihe setzen wird.

Die Eee-Familie soll ASUS-Chef Jerry Shen zufolge im nächsten erweitert werden. Neben den für das erste Quartal 2009 angekündigten Eee PCs mit Touchscreen und Dual-Core-CPU soll es auch einen neuen günstigen Eee PC zum Preis von 200 US-Dollar (etwa 160 Euro) geben.

Bild von adsnews
Weiter:
Inhalt abgleichen