Sehenswürdigkeiten, Informationen und Ausflugsziele zu diesem beliebten Urlaubsziel. Interessanter Artikel mit verschiedenen Tipps zu beliebten Orten und bekannten Bauwerken. Informationen über die Hauptstadt Tunis und über andere Orte.
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Unter insgesamt 10 Millionen Einwohnern leben in Tunesien heute 25.000 Christen, die in dem islamischen Land völlig ungestört ihren Glauben praktizieren können. Das Erzbistum Tunis unter Erzbischof Lahham betreut 12 Pfarreien mit etwa 20.000 Katholiken.
Neben den Aufständen in Tunesien und Ägypten gerät oft aus dem Blickfeld, dass im Iran bereits 2009 eine Protestbewegung entstand, die durch staatliche Repressalien erstickt werden sollte. Demonstrationen in mehreren deutschen Städten sollten Solidarität zu den Aufständischen bekunden und ihren Protest wieder ins Gedächtnis der Öffentlichkeit rufen...
Tausende Menschen protestierten in Kairo gegen Ägyptens Regierung, das ruft Erinnerungen an die kürzliche Revolution in Tunesien hervor. Die Menschen verlangen den Rücktritt von Präsident Mubarak. Sicherheitskräfte wurden mit Steinen beworfen und setzten Wasserwerfer und Tränengas ein...
Der Umsturz in Tunesien könnte der Anfang eines Flächenbrandes sein. Der Aufruhr der Menschen gegen Despoten hat Schule gemacht. So erfasste das Feuer große Teile Nordafrikas und des Nahen Ostens.
Hier zeigt sich am Beispiel der Unruhen in Tunesien wieweit europäische Interessen heute reichen und was für Pläne man scheinbar für Nordafrika hat und deshalb mit der Situation dort gar nicht einmal so unzufrieden sein dürfte.
Der ehemalige Machthaber Tunesiens Ben Ali verließ das Land fluchtartig. Seither ist die Lage unübersichtlich. Teils gespenstische Ruhe, dann wieder Unruhen und Proteste. Zudem begannen mit den Aufständen die Plünderungen.
Da sich die politische Lage in Tunesien immer mehr zusammen spitzt, holen nun die Reiseveranstalter Thomas Cook und TUI ihre Urlauber zurück.
Sämtliche Flüge nach Tunis wurden bereits gestrichen.
Hier wird erklärt warum gerade auch in Deutschland die Nachrichten über die Unruhen in Tunesien erst jetzt zum Thema werden, denn Zufall ist dies ganz offensichtlich nicht.
Fernab der Touristenroute im Fischereihafen finden nur Eingeweihte das Spezialitätenrestaurant Le Pirate für Fisch und Meeresfrüchte direkt aus Monastir. Modernes Ambiente, erstklassiger Service und anspruchsvolle Live-Musik machen es für internationales Publikum anziehend.