Fast jeder freut sich über dieses sonnige und warme Wetter. Doch das schon seit über einer Woche anhaltende Frühsommerwetter birgt auch seine Gefahren – die Waldbrandgefahr.
Fast jeder freut sich über dieses sonnige und warme Wetter. Doch das schon seit über einer Woche anhaltende Frühsommerwetter birgt auch seine Gefahren – die Waldbrandgefahr.
Als Sonnenenergie oder Solarenergie bezeichnet man die von der Sonne durch Kernfusion erzeugte Energie, die in Teilen als elektromagnetische Strahlung (Strahlungsenergie) zur Erde gelangt. Die Sonnenenergie ist annähernd konstant, seitdem sie gemessen wird; es gibt auch keine Hinweise auf deutliche Schwankungen in historischer Zeit.
Während sich Deutschland mit Eisregen und gefrierende Nässe herumschlagen muss, herrscht auf der Südhalbkugel Hochsommer. Besonders heiß ist es derzeit im Westen Australiens mit Werten bis knapp 50°C. Ein Hoch sorgt dort für wolkenarmes Wetter und die hoch stehende Sonne kann ungehindert den Wüstenboden aufheizen.
Mit Temperaturen bis -25°C hat sich der Winter in Deutschland breit gemacht. Ist ein Ende der Kälte in Sicht oder erwartet uns jetzt ein langer Winter? Zunächst scheint ziemlich sicher, dass die große Kälte schon Ende der Woche wieder vorbei ist. Dann kommt von Nordwesten wieder etwas mildere Luft nach Deutschland. Doch wie geht es dann weiter?
Diese Woche wird in Süddeutschland der erste Schnee erwartet, aber auch im Rest der Republik wird es zumindest nachts einen ersten Hauch von Winter geben. Zeit, einen Blick auf die aktuellen Prognosen für den Winter 2008/2009 zu werfen. Vor mehr als einem Monat und auch vor gut zwei Wochen gab es ja noch keine wirklichen Hinweise darauf, was uns erwartet. Hat sich daran etwas geändert?
Hoch DIETER, das derzeit zusammen mit Hoch ERICH bei uns das Wetter bestimmt, reicht von Südschweden bis zur westlichen Mongolei, das ist eine Ost-West-Ausdehung von nicht weniger als 5200 km!
Hoch DIETER sorgt derzeit bei uns für erste kalte Nächte, auch Bodenfrost ist bereits aufgetreten. Da taucht natürlich unweigerlich die Frage nach dem nächsten Winter auf. Nun sind es bis zum meteorologischen Winteranfang noch zweieinhalb Monate hin, lassen sich trotzdem schon erste Tendenzen ablesen?
Insgesamt war der Sommer 2008 im Westen und Südwesten mit einer Abweichung um 0,5 Grad leicht zu warm. Zwischen Ostsee und Erzgebirge lag die Mitteltemperatur des gesamten Sommers zwischen 1,0 und 1,5 Grad über dem langjährigen Durchschnitt. Insbesondere in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern fiel von Juni bis August deutlich weniger Regen als in durchschnittlichen Sommern zu erwarten wäre. Teilweise konnte nur 60 bis 65% des üblichen Niederschlags registriert werden.
Spätestens seit dem August 2002 ist der zuvor fast nur in der Meteorologenwelt verwendete Begriff Vb-Wetterlage (sprich: 5B) auch im Volksmund recht bekannt geworden. Quasi exakt sechs Jahre nach dem verheerenden Elbehochwasser kündigt sich nun eine zumindest vergleichbare Wettersituation an. Doch was genau ist mit Vb gemeint? Und vor allem, sind ähnlich dramatische Auswirken auch diesmal zu befürchten?