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In der Krise von China lernen



Wirtschaftskrise! Welche Krise? Nach einem Blick querbeet durch die westliche Medienwelt könnte man den Eindruck gewinnen, dass ein Jahr nach Lehman Brothers alles schon wieder paletti sei.

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Amazon glänzt in Krise mit Gewinnplus



Der weltgrößte Online-Einzelhändler Amazon trotzt der Krise vorerst weiter mit kräftig steigenden Gewinnen. Der US-Konzern verdiente im ersten Quartal seines Geschäftsjahrs 177 Millionen Dollar und damit fast ein Viertel mehr als ein Jahr zuvor. Der Umsatz kletterte um 18 Prozent auf 4,9 Milliarden Dollar.

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Rentenversicherung nicht von Wirtschaftskrise betroffen



Die Wirtschaftskrise hat die Rentenversicherung bisher kaum in Mitleidenschaft gezogen. "In diesem Jahr werden wir die Krise voraussichtlich noch nicht sehr deutlich spüren", sagte Herbert Rische, Präsident der Deutschen Rentenversicherung, dem "Tagesspiegel". Die Beitragseinnahmen in den ersten beiden Monaten dieses Jahres hätten mit rund 28 Milliarden Euro sogar um ein Prozent über den Vorjahresmonaten gelegen.

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LCD-TVs beflügeln Loewe - bestes Ergebnis der Firmengeschichte



Der Kronacher Fernsehgerätehersteller Loewe hat trotz der weltweiten Wirtschaftskrise im Jahr 2008 das beste Ergebnis seiner 86-jährigen Firmengeschichte eingefahren.

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Konjunkturkrise: Große Angst vor der Kreditklemme



Deutschlands Wirtschaft hat ein neues Hasswort. Kaum ein Gespräch am Unternehmer-Stammtisch, bei dem es keine Rolle spielt. Kalt lässt es keinen. Es heisst „Kreditklemme“. Es besagt im Extremfall: Unternehmen bekommen keinen Kredit mehr – so viel Zinsen sie auch zu zahlen bereit sind. So schlimm ist die Lage zwar noch nicht. Aber es gibt Zeichen, dass die Entwicklung in diese Richtung geht.

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Softwareschmiede Adobe streicht 600 Jobs



Der Software-Hersteller Adobe Systems streicht wegen der weltweiten Wirtschaftskrise 600 Stellen.Die sinkende Nachfrage habe sich im abgelaufenen vierten Quartal «signifikant» auf den Umsatz ausgewirkt, erklärte Unternehmenschef Shantanu Narayen am Mittwoch (Ortszeit) in San José (US-Staat Kalifornien) unter Berufung auf vorläufige Ergebnisse. Die Entlassungen betreffen rund 8 Prozent der Belegschaft und schlagen zunächst mit Kosten in Höhe von bis zu 50 Millionen Dollar zu Buche. Adobe ist der weltgrößte Hersteller von Software für Grafik- und Bildbearbeitung sowie Web-Design.

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Rettungspackete von der Wirtschaft zurück gewiesen



Kaum steht das Fundament des neuen Rettungspakets, ergeben sich erste Schwierigkeiten. Ursprünglich war geplant, den deutschen Banken und Versicherern mit dem Paket unter die Arme zu greifen, um den Finanzmarkt zu stabilisieren. Das Problem ist aber, dass diese keinerlei Anstalten machen, die angebotene Hilfe anzunehmen. Die Gründe dafür sind mannigfaltig.

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