Ein DNS-Filter soll die Verbreitung von Kinderpornografie im Internet verhindern. Computerwelt erklärt, was der DNS (Domain Name System) ist, wie der Kinderporno-Filter aussieht und wie leicht ihn jeder in 30 Sekunden umgehen kann.
Ein DNS-Filter soll die Verbreitung von Kinderpornografie im Internet verhindern. Computerwelt erklärt, was der DNS (Domain Name System) ist, wie der Kinderporno-Filter aussieht und wie leicht ihn jeder in 30 Sekunden umgehen kann.
In Berlin trafen sich Fachleute, um über die Folgen der am Mittwoch beschlossenen Internet-Sperre zu diskutieren. Ergebnis: Sogar viele Blackberrys umgehen den Filter - er ist wirkungslos. Und der Verband der Internetwirtschaft sorgt sich um jene, die ungerechtfertigt auf die Sperrliste gelangen.
Ein Großteil der internationalen Werbeausgaben verpuffen ohne Effekt. Das ergab jetzt eine Studie des Marketing-Analysten Fournaise Marketing Group. Die Ersteller der Untersuchung beziffern die Zahl der leistungsschwachen Aktivitäten auf satte 60 Prozent.
Heute Abend wollen die Koalitionäre über das zweite Konjunkturpaket beschließen. Eine Größenordnung von 50 Milliarden Euro ist angepeilt. Über die Verwendung des Geldes wird noch gefeilscht. Im Vertrauen lassen auch führende CDU-Politiker in ihre Herzen blicken. "Viele fürchten, dass alles, was wir jetzt machen, nichts bringt, aber viel kostet", sagt einer.
Handys sind keine bloßen Telefone mehr sondern längst zu mobilen Kommunikationszentralen mutiert. Mit den entsprechenden Risiken: Ein Gerät beispielsweise im Bus liegen zu lassen, auf dem die gesamte private E-Mail-Korrespondenz, Privatfotos und Zugangspasswörter für diverse Webseiten lagern, kann fatal enden. Löblich ist, dass Apple in seine iPhones einen Passwortschutz eingebaut hat, der fremden Zugriff in solchen Fällen verhindern soll. Weniger löblich, dass dieser Passwortschutz mit einem geradezu lachhaften Trick wirkungslos wird.