Vermögensfrage

Die Vermögensfrage: Schulden minimieren!



Die Finanzierung selbstgenutzter Immobilien ist in der Theorie eine einfache Sache: Wer keine Risiken eingehen will, setzt so viel Eigenkapital wie möglich ein und tilgt die Schulden so zügig wie möglich. Das liegt an dem Umstand, dass Kredite in der Regel teurer als Geldanlagen sind.

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Vermögensfrage: Wie Immobilien zu Ruinen finanziert werden



Der Kauf guter Immobilien und die Vermietung der Liegenschaften sind solide Vorkehrungen gegen Inflation und Steuern. Das gilt nicht nur für Anleger, die solche Objekte bar bezahlen, sondern auch für Sparer, die mit Hilfe von Immobilien und Krediten ein Vermögen aufbauen wollen. Hier besteht allerdings die Gefahr, dass ordentliche Immobilien durch waghalsige Finanzierungen beschädigt werden.

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Die Vermögensfrage: Ein gewisser Schutz gegen die Inflation



Der Aufbau der privaten Altersversorgung mit Hilfe vermieteter Immobilien hat in den vergangenen Jahren an Reiz verloren. Doch in Zeiten, in denen hohe Inflationsraten drohen, führt an soliden Immobilien kein Weg vorbei, weil klassische Geldanlagen wie Banksparpläne oder Kapitallebensversicherungen dann selten die richtige Antwort sind.

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Die Vermögensfrage: Rentensparpläne sind oft ein Buch mit sieben Siegeln



Die Finanzkrise bringt nicht nur Großanleger in Bedrängnis, sondern sorgt auch unter kleinen Sparern für Unruhe. Banken, Bausparkassen und Versicherungen bieten wie in alten Zeiten ihre Banksparpläne, Bausparverträge, Investmentfonds und Kapitalversicherungen an. Doch die Kundschaft ist misstrauisch geworden. Wie steht es um die Sicherheit der Anlagen?

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Die Vermögensfrage: Der Kauf von Autos auf Pump hat Haken und Ösen



Die staatliche Überwachung der Finanzberatung ist ein fragwürdiges Vorhaben, weil der ordentliche Umgang mit Geld nicht in Gesetze und Verordnungen pressbar ist. Trotzdem scheuen Politiker wie Ilse Aigner, die Bundesministerin für den Verbraucherschutz, keinen Aufwand, um die Konsumenten zu schützen.

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Die Vermögensfrage: Bedarfsgerechte Beratung ist unmöglich



Anfang der Woche hat Ilse Aigner, die Bundesministerin für Verbraucherschutz, den Startschuss zur Qualitätsoffensive in der Finanzberatung gegeben. Auf einer Fachtagung forderte sie einen „Routenplaner“ in der Finanzberatung. In einem standardisierten Auswahlverfahren sollen Privatleute das Produkt finden, das für ihre Bedürfnisse am besten geeignet ist.

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Die Vermögensfrage: Die Finanzierung vermieteter Immobilien bleibt spannend



Bei der Finanzierung vermieteter Immobilien dominiert die direkte Tilgung der Schulden. Trotzdem ist die Rückzahlung der Verbindlichkeiten mit Hilfe von Geldanlagen wie Bausparverträgen und Kapitalversicherungen niemals ganz aus der Mode gekommen.

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Vermögensfrage: Mit dem Bausparvertrag ins lastenfreie Eigenheim



Finanzkrise hin, Finanzkrise her. Wer jung ist, sollte die Turbulenzen auf dem Kapitalmarkt so weit wie möglich ignorieren. Erstens sind Krisen nichts Neues, zweitens wird nichts so heiß gegessen, wie es zuvor gekocht worden ist, und drittens werden sich die Wolken zum Großteil auch wieder verziehen.

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Die Vermögensfrage: Streuung und Geduld bleiben die besten Empfehlungen



Das neue Jahr ist noch jung. Trotzdem plagt manchen Anleger schon wieder der Gedanke, wie sich die Kapitalmärkte in der nächsten Woche entwickeln werden. Die wirtschaftlichen Ereignisse des vergangenen Jahres sind zum Teil schlimm, und der Erdrutsch hat bei vielen Privatleuten das Gefühl ausgelöst, dass es keine Sicherheit mehr gibt.

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Die Vermögensfrage: Aktienverluste erschweren die Tilgung fester Kredite



Die heftigen Orkanböen auf den Kapitalmärkten machen vielen Anlegern Angst. Dazu gehören nicht nur die klassischen Investoren, die einen Teil ihres Geldes in Aktien angelegt haben, sondern auch die Besitzer vermieteter Immobilien, die ihre Verbindlichkeiten in den nächsten Jahren mit Hilfe von Aktien tilgen wollen. Sie haben in der Vergangenheit einen Kredit aufgenommen und die Tilgung ausgesetzt. Stattdessen haben sie einen Aktiensparplan oder eine Investmentpolice abgeschlossen, weil sie die Hoffnung hatten, dass die Erträge dieser Anlagen höher seien als die Kosten der Kredite.

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