Typosquatting

Google verdient jährlich Millionen durch Tippfehler



Einer Studie zufolge verdient Google bis zu 497 Millionen Dollar jährlich durch Tippfehler. Das Geld stammt von Webseiten die bewusst auf vertipper der User setzen, in dem sie mit einer Abweichung von einem oder zwei Buchstaben den Domainnamen einer bekannten Website kopieren. Diese Websites setzen zumeist auf Google Adsense...

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Typosquatting bei Facebook: Pornos statt neuer Freunde



Wer nicht aufpasst und einen falschen Buchstaben in die Adresszeile eingibt, gerät ins Visier von Internet-Kriminellen.

Geben Facebook-Nutzer statt eines «b» ein «v» in die Adressleiste ein, landen sie nämlich auf einer Hardcore-Webseite. Weil die Buchstaben auf der Tastatur direkt nebeneinanderliegen, dürfte dieser Fehler schon zahlreichen Surfern passiert sein.

Falsch eingegebene Webadressen können für Internetanwender teuer werden.

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Cybersquatting: Die üblen Absichten der Domaingrabber



Die Cybersquatting-Varianten:

Typosquatting: Typosquatting ist auch unter dem Begriff URL-Hijacking bekannt. Es ist eine Form von Cybersquatting, bei der die Täter zum Beispiel typische Tippfehler nutzen, die Internet-Anwendern beim Eingben der Website-Adresse in den Browsern unterlaufen. Dann werden die Nutzer auf eine alternative Website weitergeleitet, die dem Typosquatter gehört, und das gewohnte Spiel des Cybersquattings nimmt seinen Lauf.

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