Tschernobyl

Sellafield - das Tschernobyl Großbritanniens

Vor 50 Jahren geriet der Kernreaktor Sellafield in Brand. Eine Nuklearkatastrophe mit weitreichenden Folgen. Die Behörden hatten den Unfall tagelang geheimgehalten. Mehr als vierzig Menschen sind an den Folgen der Strahlung verstorben. Im Jahr 2005 entdeckte man ein Leck, aus dem 83.000 Liter verstrahlte Flüssigkeit unbemerkt entweichen konnte. Auch hier wurde die Bevölkerung erst Wochen später informiert.

Fr, 10/10/2008 - 06:28 - Themen: , , , ,  

Atomkraft: Der Mythos vom größten anzunehmenden ...

Die Katastrophe von Tschernobyl übersteigt alle anderen, nicht nuklearen Industriedesaster. 2006, 20 Jahre nach dem Reaktorunfall, legten die UN-Behörden, die die Folgen in den drei betroffenen Ländern Weißrussland, Russland und Ukraine über viele Jahre intensiv untersuchten, einen umfangreichen Bericht vor. Beteiligt waren unter anderen die IAEA (Internationale Atomenergiebehörde), die WHO (Weltgesundheitsorganisation), UNDP (Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen) und Unicef (Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen).

Di, 24/06/2008 - 13:01 - Themen: , , ,  

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