Arnold Schwarzenegger will seinen Tesla Roadster nicht mehr. Seit Monaten schon versucht der kalifornische Governor anscheinend seinen umweltfreundlichen Elektroflitzer zurückzugeben. Zu unbequem für einen Mann mit Terminator-Statur.
Arnold Schwarzenegger will seinen Tesla Roadster nicht mehr. Seit Monaten schon versucht der kalifornische Governor anscheinend seinen umweltfreundlichen Elektroflitzer zurückzugeben. Zu unbequem für einen Mann mit Terminator-Statur.
Ex-Formel-1-Pilot Heinz-Harald Frentzen testete den elektrisch angetriebenen Tesla Roadster.
Die Tankstelle am Rande des Gewerbegebiets von Wörrstadt führt Benzin- und Dieselkraftstoff in allen möglichen Qualitätsstufen, sogar Autogas. Aber eine Zapfstelle für Strom?
Sündhaft teure Supersportler oder Angst einflößende Plastikkisten: Zwischen Tesla Roadster und Think City klafft auf dem Elektroauto-Markt noch eine große Angebotslücke. Der Mindset soll sie stopfen.
Wenn so die Zukunft des Autos aussieht, müssen wir uns keine Sorgen machen. Denn mit einem Elektroantrieb, Openair-Gefühl und Porsche-Tempo verspricht Tesla Fahrspass ohne Reue.

Wie beschreibt man einen Klang, den es nicht gibt? Der Tesla Roadster fährt unfassbar schnell, aber er verschafft sich kein Gehör. Er lässt jeden Porsche stehen, aber er faucht, röhrt, brüllt nicht. Er ist ein Elektroauto. In Deutschland soll der schnelle Stromwagen 105.910 Euro kosten. WELT ONLINE durfte ihn schon jetzt testen.