Dem deutschen Bauernbund zufolge, "verwursteln" heimische Bauern das Geld der EU-Bürger. Ein österreichischer Bauer etwa, verdient durchschnittlich nur 89,- Euro im Monat durch eigene Arbeit. Der Rest von 1494,- Euro netto im Monat, zahlt der Staat & die EU-Direktförderung.





Im Streit über die Veröffentlichung von Agrarsubventionen lenkt Bayern jetzt ein. Auch der Freistaat werde die Hilfszahlungen der EU im Internet veröffentlichen, sagte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner am Donnerstag in München.
Die mit Wirtschaftsförderung befassten Institutionen des Landes Brandenburg haben ein besonderes Talent, Bankrotteuren, Betrügern und Pleitiers "Fördermittel" hinterher zuwerfen.




