Die Regierungskoalition hat sich auf verschiedene Steuersenkungen ab Januar 2013 geeinigt. Kleinere und mittlere Unternehmen profitieren von den Änderungen in Zukunft am meisten. Eine konkrete Summe ist bisher aber noch nicht bekannt.
Die Regierungskoalition hat sich auf verschiedene Steuersenkungen ab Januar 2013 geeinigt. Kleinere und mittlere Unternehmen profitieren von den Änderungen in Zukunft am meisten. Eine konkrete Summe ist bisher aber noch nicht bekannt.
Die Prestigeprojekte der neuen Bundesregierung passen offenbar nicht die aktuelle ökonomische Lage. Wissenschaftler und Politiker fordern nun schnelle Kurskorrekturen.
Am Freitagvormittag boxte die schwarz-gelbe Bundesregierung ihr Wachstumsbeschleunigungsgesetz durch das Parlament, was das für die Bürger konkret bedeutet wird hier erklärt...
FDP und Union sind richtig sauer: Die Sachverständigen für Wirtschaftsentwicklung fordern überdeutlich Konsolidierung statt Steuersenkungen. Die Versprechen der Koalition finden sie unseriös. Doch die Kanzlerin nimmt die Kritik nicht an. Und einige Abgeordnete würden den Experten am liebsten den Mund verbieten.
Nachdem die angehenden Koalitionäre mit der Einführung einer Voodoo-Ökonomie gescheitert sind, werden jetzt wohl die Armen für die Steuersenkungen aufkommen müssen...
Nach der Wahl stehen CDU, CSU und FDP vor einer eigentlich unlösbaren Aufgabe: Steuern senken, Wahlversprechen halten und dabei noch sparen. Darum wird jetzt in Koalitionsverhandlungen gerungen.
Politiker, die vor der Bundestagswahl mehr Geld durch Steuersenkungen versprechen, können entweder nicht rechnen oder sie halten uns Wähler für blöd...
Von Kohl kennen wir ja die Methode “Aussitzen” bis uns der A….. angefriert. Dem Ganzen setzt “Kasi” oder Frau Merkel jedoch noch einen drauf.
Lange hat sie sich geziert, doch jetzt will auch die CDU Steuersenkungen, um die Konjunktur anzuheizen. Damit hat sich die CSU intern durchgesetzt. Heute verhandelt die Koalition darüber, doch die SPD sperrt sich gegen "Steuergeschenke"...
Das Konjunkturpaket der Bundesregierung reicht ihr nicht: Bildungsministerin Schavan will die Rezession mit einem Milliardenprogramm für Schulen und Hochschulen bekämpfen. 4,6 Milliarden Euro sollen verteilt werden - pro Bildungseinrichtung bleibt da wenig übrig...