Staatsanleihen

Spanische Banken liehen vor Zinsfall Milliarden bei EZB aus



Die relativ geringen Zinsen für spanische Staatsanleihen galten am Donnerstag als Indiz für eine wenigstens kurzzeitige Erholung des angeschlagenen Schulden-Staates. Auch, weil die Europäische Zentralbank (EZB) nicht selbst intervenieren mußte. Nicht auszuschließen ist jedoch, daß die Frankfurter Banker indirekt handelten.

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Italien und Spanien können Anleihen zu geringeren Zinsen verkaufen



Vor diesem Donnerstag hatten die Regierung in Rom und Madrid gezittert. Beide boten erneut Staatsanleihen in Milliardenhöhe an und die von Anlegern geforderten Zinsen galten als Zustandsbeschreibung der Schuldenkrise.

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Schuldenkrise: Spanien verliert das Vertrauen der Anleger



Spanien hatte gestern, am 23. November 2010 versucht, neues Geld an den Kapitalmärkten zu beschaffen. 4 Milliarden Euro hätten es sein sollen. Allerdings fanden sich nur Investoren für 3.2 Milliarden Euro. Das bedeutet, dass Spanien langsam das Vertrauen der Anleger verliert.

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Staatsanleihen: zwei neue ETFs von DB X-Trackers



0,15 Prozent Verwaltungsgebühr sind nicht wenig, wenn es um ETFs auf Staatsanleihen geht. Ansonsten haben die beiden neuen ETFs von DB X-Trackers durchaus ihre Vorteile. Zum Beispiel den, dass sie ausschüttend sind.

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Island will Kredite wie Entwicklungsländer



Island fürchtet, durch die Entschädigung ausländischer Sparer in eine ausweglose Schuldenfalle zu geraten. Solte sich das Parlament gegen einen Kredit aus Holland und England entscheiden, würde das den EU-Ambitionen schaden.

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Geldanlagen: Anleger fordern höhere Zinsen auf Staatsanleihen



Die Finanzminister bekommen es mit dem geballten Zorn der Anleger zu tun: Aus Furcht vor einer unkontrollierbaren Staatsverschuldung fordern sie deutlich höhere Zinsen als Risikoausgleich. Die Verlierer im Kampf um höhere Rendite ist der Steuerzahler, auf den massive Kosten für den Schuldendienst zukommen.

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China steckt in der Dollar-Falle



Die US-Währung erleidet einen neuen Schwächeanfall. Dennoch kaufen die Chinesen weiterhin US-Staatsanleihen in Rekordmengen. Wieso?

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Investitionen: Schuldenspirale macht Staatsanleihen heißer



Regierungen geben unglaublich hohe Geldbeträge aus, um die Wirtschaft zu stützen. Doch das bleibt nicht ohne Folgen. Die Kapitalmärkte verlangen höhere Zinsen für Staatsanleihen zum Ausgleich für die gestiegenen Risiken. Manche Experten sehen auf dem jetzigen Niveau Einstiegschancen...

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US-Notenbank bereit zum Aufkauf von Staatsanleihen



Die US-Notenbank will zur Stützung der Kreditmärkte US-Staatsanleihen kaufen und damit Finanzsystem und Wirtschaft stabilisieren.

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Unternehmensanleihen: Massig Zinsen von BMW



Die Autobranche leidet massiv unter der aktuellen Konjunkturflaute. Die Anleihen der Konzerne bieten Investoren jedoch ein sehr attraktives Chance-/Risikoverhältnis.

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