Datenleck bei Springer-Konzerntochter
Nun hat auch der Medienkonzern Axel Springer sein Datenschutz-Problem: Wie das Nachrichtenmagazin Der Spiegel vorab berichtet, seien "wochenlang sensibelste persönliche Daten" von Anzeigenkunden der Springer-Tochter WBV Wochenblatt Verlag über das Internet abrufbar gewesen. Per einfacher Google-Suche ließen sich dem Spiegel zufolge sogar von Kunden, die anonyme Chiffre-Anzeigen, etwa in der Rubrik "Heiraten und Bekanntschaften", geschaltet hatten, komplette Datensätze mit Namen, Anschrift, Handynummer und den Kontodaten einsehen...
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