Ein kleiner, nicht ganz ernst gemeinter Rückblick auf interessante Meldungen der letzten Tage.
Ein kleiner, nicht ganz ernst gemeinter Rückblick auf interessante Meldungen der letzten Tage.
Populär und polarisierend, bewundert und belächelt: Sarah Palin hat den US-Wahlkampf fast so sehr geprägt wie der spätere Wahlsieger Obama. Anfang des Monats erklärte die Republikanerin ihren Rücktritt als Gouverneurin von Alaska - heute scheidet sie endgültig aus dem Amt.
Palins Fast-Schwiegersohn vermutet lukrative Buch- und TV-Projekte als Gründe für den Rücktritt.
Während die Weltpresse vermutet, Palins Rückzug vom Gouverneursposten in Alaska sei darin begründet, dass sie sich so besser auf eine mögliche Präsidentschaftskandidatur vorbere
"Noch eine schwarze Familie in einer Staatswohnung!" Solch tumbe Parolen über den künftigen US-Präsidenten Obama haben Staatsbeschäftigte in Alaska per E-Mail verschickt - der Sprecher von Gouverneurin Palin müht sich eilig um Schadensbegrenzung...
Also, Sarah Palin gehört wohl nicht zu Menschen mit sonderlich viel Durch- oder Weitblick. Der Braten wäre mir auch lieber gewesen als ihr Interview.
Wenn angeblich sichere Sicherheitsfragen mit Sicherheit unsicher sind
Prominente sind Personen des öffentlichen Lebens. Im digitalen Zeitalter sind daher auch die E-Mails der VIPs hochspannend - und nur weil jemand berühmt ist, hat er nicht zwangläufig Ahnung von Technik. Paris Hilton und Sarah Palin hätte ein Crashkurs in Sachen IT-Sicherheit bestimmt gut getan.
Die Abrechnung ist noch nicht zu Ende: Die gescheiterte US-Vizepräsidentschaftskandidatin Palin wehrt sich gegen ihre Kritiker in der eigenen Partei - und giftet zurück: Wer sich nicht selbst an die Öffentlichkeit traue, sei ein Feigling.
Eine hohe Meinung hat Sarah Palin von ihren anonymen Kritikern nicht: Sie seien "Angsthasen" und "Feiglinge" sagte die gescheiterte US-Vizepräsidentin am Freitag in Anchorage.
Sarah Palin hielt Afrika für ein Land, war in Besprechungen eine Furie und außerdem kaufwütig - so pesten John McCains Berater jetzt gegen die Frau, die Vizepräsidentin der USA werden sollte. Die Schlammschlacht um die Schuld an der historischen Wahlniederlage hat begonnen...
Erst die deutliche Niederlage als Vizekandidatin von John McCain bei der Präsidentschaftswahl, und dann auch noch das: Sarah Palin ist offenbar Opfer eines Hacker-Angriffs geworden. Die Internetseite der Gouverneurin von Alaska wurde verunstaltet - im Hintergrund ist ein wenig schmeichelhafter Song zu hören.
Sarah Palin feiert sich gerne als „hockey mom“, also eine Durchschnitts-Mutti, die ihre Kinder häufig zum Eishockey fährt. Das Problem: Viele Eishockey-Fans in den USA können die republikanische Vize-Präsidentschaftskandidatin nicht ausstehen. Die 44-Jährige wird ausgebuht, veralbert – und jetzt sogar gefürchtet.