Das Web-Netzwerk Facebook muss sich gegen eine Sammelklage wegen Bereicherung wehren. Einige Nutzer werfen dem Internetportal vor, bei Onlinespielen Kreditkarten ohne Zustimmung der Inhaber belastet zu haben.
Das Web-Netzwerk Facebook muss sich gegen eine Sammelklage wegen Bereicherung wehren. Einige Nutzer werfen dem Internetportal vor, bei Onlinespielen Kreditkarten ohne Zustimmung der Inhaber belastet zu haben.
Sammelklage gegen Facebook und Zynga wegen Abofalle
Ahnungslose Facebook-User tappen wegen so genannter Social Games reihenweise in Abofallen. Der damit erzielte Umsatz beträgt mehrere Hundert Millionen US-Dollar.

Ganz egal, ob sie sich nun Olav Tank, Katja Günther, Belleros, Megadownloads, opendownloads und wie sie noch alle heissen mögen, entgegen der irrigen, landläufigen Meinung gibt es in der deutschen, schweizerischen und österreichischen Rechtsprechung keine sogenannte “Sammelklage”, weil in diesen Rechtssystemen der Begriff der “Gruppenbetroffenheit” nicht bekannt ist.
Emma Alvarado aus Los Angeles wehrt sich gegen die gängige Praxis, Gebühren für ein Downgrade von Vista auf XP zu verlangen. Microsoft beteuert nun, an der Gebühr gar nichts zu verdienen.
Viele Anwender und Unternehmen wollen Windows Vista nicht einsetzen - sei es nun aus Gewohnheit oder weil Vista nicht in die Unternehmens-IT passt.
Wer ist für die tödlichen Buschfeuer in Australien verantwortlich, bei denen mindestens 181 Menschen starben? Ein mutmaßlicher Brandstifter sitzt bereits in Haft. Auch ein Energiekonzern muss sich vor Gericht verantworten. Ein abgerissenes Stromkabel soll eines der Feuer ausgelöst haben...
Das deutsche Prozesskosten-Finanzierungsunternehmen Foris wird die Sammelklage finanzieren. Und 4.500 Österreicher, die sich beim Verein für Konsumenteninformation (VKI) über ihre AWD-Berater beschwert haben, können sich beteiligen.
Die EU will Sammelklagen für Verbraucher einführen. Unternehmen fürchten, dass die Auswüchse des US-Systems importiert werden könnten.
Ärger mit der Bank? Unzufrieden mit dem Telekomanbieter? In den USA genügt ein Mausklick – und der unzufriedene Kunde wird zum Kläger. Fast.