Prepaid-Karte

Vorsicht: Auch Prepaid-Karten können ins Minus geraten



Nicht jede Prepaid-Karte lässt ihren Besitzer nur so lange telefonieren, bis das Guthaben aufgebraucht ist: Bei manchen kann er ins Minus geraten und somit unter Umständen eine böse Überraschung erleben, warnt das Telekommunikationsportal Teltarif.de in Berlin.

Bild von adsnews
Weiter:

Rapidshare: Prepaid-Karte für Premium-Accounts



Der Schweizer 1-Click-Hoster Rapidshare bietet online die Buchung von Premium-Accounts zum Speichern eigener Daten auf den Servern des Unternehmens ab 6,99 Euro an. Registrierte Nutzer können auf diesem Wege Inhalte, die zum Verschicken per E-Mail zu groß wären, Freunden zugänglich machen. Ihnen muss lediglich der Link zu der auf Rapidshare gespeicherten Datei mitgeteilt werden.

Bild von adsnews
Weiter:

Prepaid-Kreditkarten: Geld aufladen, sichere Karte im Ausland



Prepaid-Kreditkarten: Geld aufladen, sichere Karte im Ausland
Sie ist meistens glatt, manchmal sogar kostenlos und vor allem eines: relativ sicher: Mit einer Prepaid-Kreditkarte riskiert man grundsätzlich nur den Betrag, der vorher aufgeladen wurde, und sogar Jugendliche können bargeldlos zahlen.

Bild von mahone
Weiter:

Otto-Versand: iPhone 3G mit Prepaid-Karte erhältlich



Der Otto-Versand bietet ab sofort auch das iPhone 3G von Apple an. Nicht nur die üblichen T-Mobile-Verträge stehen zur Verfügung, auch eine Prepaid-Karte ist erhältlich. Für das Smartphone werden dann 500 Euro fällig.

Im Vergleich zu T-Mobile spart man somit 70 Euro - dort erhält man allerdings auch 100 Euro Startguthaben und nicht nur 30 Euro wie bei Otto.

Bild von adsnews
Weiter:

Mit einer Prepaid-Karte aus dem Urlaubsland Handy-Kosten sparen



Wer für den Urlaub eine Auslandsreise plant, möchte dort eventuell auch mit dem Handy telefonieren. Trotz der EU-Verordnung, die schon im vergangenen Jahr für günstigere Sprachtarife gesorgt hat und weitere, geringfügige Preissenkungen bis Ende August bringen wird, sind Telefonate mit der deutschen Handy-SIM im benachbarten Ausland noch immer recht teuer. Alternativen zu den Roaming-Optionen der deutschen Netzbetreiber sind internationale Prepaid-Karten oder lokale Prepaid-SIMs, die man direkt im Reiseland kauft.

Bild von Neologism
Weiter:
Inhalt abgleichen