Nach dem Massaker in Norwegen überschlagen sich die Politiker mit Schuldzuweisungen an die "Populisten". An Heuchelei ist dieses Spektakel indes kaum zu überbieten, und das Traurige ist: Es funktioniert und fällt auf fruchtbarem Boden.
Nach dem Massaker in Norwegen überschlagen sich die Politiker mit Schuldzuweisungen an die "Populisten". An Heuchelei ist dieses Spektakel indes kaum zu überbieten, und das Traurige ist: Es funktioniert und fällt auf fruchtbarem Boden.
In diesem Artikel wird verdeutlicht wo die Risiken dabei sind das Westerwelle (FDP) nun Koch (CDU) kopiert.
Das Gefährliche an mancher (berechtigter) Kritik ist, dass sie als menschenverachtend ausgelegt werden kann. So auch in konkretem Fall, in welchem eine Politikerin einen geradezu surrealistischen Vorschlag zur Bekämpfung eines ernstzunehmenden Problems einbringt. Darf man darüber den Kopf schütteln, ohne als Unmensch zu gelten?
Wahlergebnisse in Österreich, Umfragen in Holland: Europas traditionelle Demokratie gerät immer mehr in die Defensive. Obamas "Populismus der Aufklärung" könnte helfen
Die Ankündigung von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann, als Konsequenz der Finanzkrise für das Jahr 2008 auf seine Bonuszahlungen in Millionenhöhe zu verzichten, ist in Finanzkreisen auf Kritik gestoßen.
Banker warfen Ackermann Populismus vor - teils sicherlich auch, weil sie nun unter Zugzwang geraten, ebenfalls auf Bonuszahlungen zu verzichten.