Plastikgeld

Plastikgeld: Was goldene Kreditkarten wirklich taugen



Wer eine Kreditkarte besitzt, möchte damit vermutlich eins: bezahlen. Viele Kartenanbieter jedoch versprechen zusätzliche Sicherheit und Service, die Kunden über die Karte gleich mitbuchen können. Verbraucherschützer sehen das skeptisch: Viele Zusatzoptionen sind unnötig oder an Bedingungen gekoppelt.

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Geld auf Pump : Echte Kreditkarten können Schuldenfalle werden



In Deutschland setzen sich immer stärker Kreditkarten auf Pump nach US-Vorbild durch. Doch Verbraucherschützer warnen vor diesem Plastikgeld mit eingebauter Abstotter-Funktion. Die Zinssätze können bis zu 20 Prozent betragen – und Kunden könnten den Überblick bei Schulden verlieren.

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Euro und Cent : Was Sie unbedingt über Bargeld wissen sollten



Auch wenn Plastikgeld in Form von EC- und Kreditkarten in Deutschland immer beliebter wird: Euro und Cent sind aus dem Alltag noch längst nicht wegzudenken. Was Sie über Ihr Bargeld unbedingt wissen sollten und warum selbst zerrissene Scheine nicht gleich wertlos sind – die wichtigsten Fakten im Überblick.

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USA: Gefährliches Spiel mit Kreditkarten



Ihr lockerer Umgang mit Plastikgeld könnte den Amerikanern das nächste Finanzdesaster einbrocken. Die Entwicklung ähnelt stark der Immobilienkrise.

Drei Viertel aller US-Haushalte nutzen Plastikgeld. Zum Vergleich: In Deutschland liegt die Marktdurchdringung für Kreditkarten nur bei etwa 44 Prozent. Knapp eine Milliarde Karten sind in den USA im Umlauf – pro Haushalt sind das etwa ein Dutzend.

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Hier gibt’s Plastikgeld ohne Gebühr



Für Kreditkarten kann man 30 Euro pro Jahr bezahlen – oder nichts. Fünf Gratiskarten im Vergleich

Rund 24 Millionen Kreditkarten sind deutschlandweit im Umlauf. Der Markt wird von zwei großen Unternehmen beherrscht: Mastercard/Eurocard (11,8 Mio.) und Visa (10,9 Mio.).
Die Karten selbst verteilen allerdings die örtlichen Banken oder Sparkassen.
Deswegen ist eine Mastercard auch nicht gleich eine Mastercard. Besonders bei den Gebühren gibt es drastische Unterschiede.

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