Pechstein

Pechstein-Manager räumt Fehler ein



Die Affäre um ihre Sperre droht Claudia Pechstein zu entgleiten, nachdem ein mysteriöser Laborbesucher aus dem Management-Umfeld in Norwegen Privatdetektiv gespielt hat.

Während die deutschen Eisschnellläufer beim Sommerwettkampf am Wochenende in Berlin nicht offen über die wegen

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Doping: Pechstein entging bereits 2004 Schutzsperre



Bei der Mehrkampf-WM 2004 ist bei Eisschnellläuferin Claudia Pechstein ein auffälliger Hämoglobinwert festgestellt worden. Eine Schutzsperre wurde jedoch nicht ausgesprochen, da am selben Tag kein zweiter Test erfolgen konnte.

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Doping: Pechstein mit weiteren auffälligen Blutproben



Claudia Pechstein ist Eisschnellläuferin und Claudia Pechstein hat ein Problem: Doping.

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Blutdoping-Verdacht: Pechstein entschuldigt sich für "Kuhhandel"



Die gesperrte Claudia Pechstein hat jegliches Blutdoping bestritten. Zugleich räumte die Berliner Eisschnellläuferin aber einen Fehler ein, weil sie ein Stillhalteabkommen mit dem Eislauf-Weltverband ISU geschlossen habe. Der Deal: Sie meldete sich krank, dafür schwieg der Verband über den Dopingverdacht.

„Ja, ich habe mir tatsächlich etwas vorzuwerfen.

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Pechstein legt Berufung gegen Doping-Sperre ein



Zwei Jahre soll die 37 Jahre alte Eisschnellläuferin Claudia Pechstein wegen angeblichen Blutdopings pausieren müssen. Das könnte das Ende ihrer Karriere bedeuten. Nun will sie Berufung gegen die Sperre einlegen.

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