
Das Online-Lexikon Wikipedia will bestimmte Einträge künftig vor der Veröffentlichung prüfen. Eine Testphase von zwei Monaten beginnt demnächst auf der englischsprachigen Seite des Mitmach- Lexikons.

Das Online-Lexikon Wikipedia will bestimmte Einträge künftig vor der Veröffentlichung prüfen. Eine Testphase von zwei Monaten beginnt demnächst auf der englischsprachigen Seite des Mitmach- Lexikons.
Wikipedia startet eine Video-Offensive. Artikel des Online-Lexikons können künftig um bewegte Bilder ergänzt werden. Diese Erweiterung soll in einigen Monaten in Deutschland zur Verfügung stehen. Das Mitmach-Lexikon besteht derzeit vor allem aus Texten, Tabellen, Fotos und Landkarten.
Das Online-Lexikon Wikipedia wurde zu Anfang als eine für alle zugängliche Wissensfundgrube gefeiert. Dessen Autoren sollen nun aber nach Bestreben der Wikipedia-Betreiber weitergehende Nutzungsrechte an den Texten einräumen. Droht hier eine Kommerzialisierung von Wikipedia?

Trotz aller Warnungen von Lehrern und Professoren vor möglicherweise fehlerhafter Informationen bleibt das Online-Lexikon Wikipedia eine der am häufigsten besuchten Seiten im Netz – die größte Enzyklopädie, die die Menschheit je geschaffen hat, ist es sowieso.
Bekommt das Online-Lexikon „Wikipedia“ Konkurrenz? Auch die „Encyclopedia Britannica“ lässt Beiträge von Nutzern verfassen.
Eine Kopie von Wikipedia wolle man allerdings nicht werden, so der Präsident von Encyclopedia Britannica. Die Nutzer können zwar Beiträge einsenden; diese werden aber vor der Veröffentlichung von der Redaktion geprüft.

Über US-Präsident Barack Obama und Super-Agent James Bond spricht die Welt. Das sieht man auch bei Wikipedia. Das Internet-Lexikon hat eine Liste von Personen veröffentlicht, die von deutschen Usern im November am häufigsten nachgefragt werden.
Wikipedia ist ein riesiges Projekt geworden, in dem auch regulär die Regierung gewählt wird, in dem eine neue Suchmaschine entstanden ist und für die Spenden gibt es eine eigene Rechtsabteilung. Wikipedia wurde erwachsen, professioneller, aber damit stieg auch die Anzahl der Diskussionen über Änderungen und Entscheidungen.