Nationalsozialismus
Die Zeit des Nationalsozialismus begleitet die deutsche Gegenwart bis heute.
Themen: Faschismus, deutschland, Ideologie, politik, nationalsozialismus
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Die Zeit des Nationalsozialismus begleitet die deutsche Gegenwart bis heute.
Kaum ein anderer Politiker des Nationalsozialismus erregt noch heute soviel Aufsehen wie der ehemalige Reichspropagandaminister Joseph Goebbels.
"Ich habe doch nur Befehle ausgeführt" oder "Ich war stets ein prinzipientreuer Mensch" - diese Äußerungen wurden wohl am häufigsten von NS-TäterInnen vor Gericht gehört. Weiterlesen »
In Konzentrationslagern betrieben die Nationalsozialisten Bordelle. Die Arbeit der Zwangsprostituierten sollte die Produktivität der Häftlinge erhöhen. Eine Studie widmet sich diesem bislang wenig bekannten Kapitel des Nazi-Terrors.
Ein britisches Auktionshaus will im kommenden Monat 13 angeblich von Adolf Hitler gemalte Bilder versteigern. Die Bilder wurden vor einem Monat in einer Garage gefunden.
Der Schweizer Rechtsaussenpolitiker Christoph Blocher wirkt nach seiner Abstimmungsniederlage zur Personenfreizügigkeit verbittert: Er wirft den Gewinnern Manipulation des Volks wie im Dritten Reich vor.
Nazis gehen im Web auf Brautschau: Rechtsradikale Singles suchen auf eigens eingerichteten Dating-Plattformen die grosse - braun gesinnte - Liebe.
«Ich bin ein Kerl, der für seine Rasse, sein Land und seine Überzeugung alles tun würde», beschreibt sich der 20-jährige Patrik selbst. Weiterlesen »
Mitgliedern der «Datenantifa» ist es gelungen, in das rechtsextreme Netzwerk «Blood and Honour» einzudringen und über 30 000 Datensätze zu kopieren. Das gesicherte Material steht im Internet zur freien Verfügung.
«Blood and Honour» wird von Neonazi-Bands genutzt, um über Auftritte zu informieren und braunes Gedankengut zu verbreiten. Der Name leitet sich vom Leitspruch der Hitlerjugend «Blut und Ehre» ab. Das Blood-and-Honour-Netzwerk hat seinen Ursprung in Grossbritannien und ist mittlerweile weltweit aktiv. Weiterlesen »
Es gibt Worte, die man nicht benutzen sollte, weil sie politisch missbraucht wurden. Im Interview erklärt ein Sprachforscher, welche das sind, wer sie trotzdem benutzt - und warum die katholische Kirche ganz vorne dabei ist.