Medienkrise

Medienkrise: Springer-Chef schimpft auf "Web-Kommunisten"



"Sicherungen herausgeflogen", "Wahnsinn", "Web-Kommunisten": Springer-Chef Döpfner und der stellvertretende Chef des "Hamburger Abendblatts" beschimpfen die eigene Branche. Der Geiz des Lesers bedrohe den Journalismus. Dabei ist das WWW gar nicht kostenlos.

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Die Medienkrise, die gar keine ist



Traditionelle Medienkonzerne sind besonders von den Auswirkungen der weltweiten Krise betroffen - weil es eben keine Medienkrise, sondern eine Wirtschaftskrise ist. Doch die mediale Öffentlichkeit kann recht gut mit kränkelnden Verlagshäusern leben, weil sich im Internet abseits der Großkonzerne eine neue Newskultur heranbildet.

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Klassischen Medien wollen sich die Blogger-Kultur aneignen



Diverse traditionelle Medien haben begonnen, auf ihren Websites hauseigene oder freie Blogger zu beschäftigen. Diese sollen die klassischen Angebote bereichern. Davon ist jedoch wenig zu spüren.

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Zukunft der Medien: Eine Welt ohne Presse



Zeitschriften sterben, US-Zeitungshäuser beerdigen Regionalblätter - und die Zielgruppe lässt das völlig kalt. Viele Leser halten das Modell Presse für überholt. Aber wie würde eine Welt ohne Journalismus klassischer Prägung aussehen? Ein Szenario.

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Medienkrise: Würden Sie für Online-Nachrichten zahlen?



Die Zeitungskrise zwingt Verlage, über neue Strategien im Internet nachzudenken. Irgendwie muss auch mit Journalismus im Internet Geld verdient werden. Aber wie nur? Diskutiert werden derzeit kostenpflichtige Abomodelle, das sogenannte Micro Payment – und eine Kulturflatrate für alle Deutschen.

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MEDIENKRISE: Hearst-Gruppe will Geld für Online-Angebote verlangen



In der US-Zeitungsbranche herrscht nackte Panik: Der US-Medienkonzern Hearst will nun wieder Geld für Online-Inhalte verlangen. Die Werbeerlöse reichten nicht, um die eigenen Ausgaben abzudecken, erklärte Hears-Chef Steven Swartz dem "Wall Street Journal" zufolge.

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Zeitungssterben: San Francisco Chronicle wird geschlossen oder verkauft



Zeitungssterben: Der New Yorker Hearst-Verlag will den notleidenden “San Francisco Chronicle” entweder verkaufen oder ganz dicht machen.

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Eine Welt ohne Presse



Zeitschriften sterben, US-Zeitungshäuser beerdigen Regionalblätter - und die Zielgruppe lässt das völlig kalt. Viele Leser halten das Modell Presse für überholt. Aber wie würde eine Welt ohne Journalismus klassischer Prägung aussehen? Ein Szenario...

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Nur Qualität kann Google schlagen



Es sieht düster aus für viele Medienunternehmen in diesen Tagen: Wegbrechendes Kleinanzeigengeschäft, krisenkleine Werbeetats, schrumpfende Erlöse - in den USA rechnet man mit einem Zeitungssterben. In Deutschland sieht die Sache anders aus: Qualitätsmedien gewinnen an Reichweite...

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