Ein Interview mit dem Social-Media-Experten Jo Wedenigg
Das neue Tablet ist noch gar nicht präsentiert, da reden schon alle davon. Ein Social-Media-Experte entlarvt die Taktik aus gezielten Lecks und viralem Schweigen.
Ein Interview mit dem Social-Media-Experten Jo Wedenigg
Das neue Tablet ist noch gar nicht präsentiert, da reden schon alle davon. Ein Social-Media-Experte entlarvt die Taktik aus gezielten Lecks und viralem Schweigen.
Apples Mac-Rechner gibt es bereits seit 25 Jahren. In einem Test treten zwei über 20 Jahre alte Macs gegen das aktuelle schnellste MacBook Pro an. Die Ergebnisse überraschen.
Im Hamburger Stadtteil Poppenbüttel hat am gestrigen Samstag der zweite deutsche Apple Store seine Pforten geöffnet. Bei seiner Filiale im noblen Alstertal-Einkaufszentrum setzt der kalifornische Computerhersteller auf das bekannte Konzept: Im gestylten Ambiente kümmert sich gut geschultes Personal um die Wünsche der – in diesem Stadtteil überproportional zahlungskräftigen – Kundschaft
Apple hat am Freitag Berichte zurückgewiesen, das Unternehmen habe eine von Google für das iPhone entwickelte Version des Telefondienstes Voice abgelehnt. Man prüfe das Programm noch, erklärte Apple in seiner Antwort auf eine Anfrage der US-Regulierungsbehörde FCC, die den Fall seit Anfang August untersucht.

Der neue Mac-Nachbau kommt aus Wolfsburg: Mit Kampfpreisen und ohne Ambitionen beim Design fordert ein junges Unternehmen Apple heraus. Die Nachbauten, glaubt man dort, seien nach deutschem Recht nicht anzufechten.
Man kann nicht gerade behaupten, dass Apple-Gründer Steve Jobs 1984 sein damals jüngstes Baby, den Macintosh, geräuschlos auf den Markt gebracht hat – die zur Markteinführung gestartete Werbekampagne hatte es in der Computerbranche bis dahin noch nicht gegeben.

Am Samstag wird der Macintosh 25. Kaum ein Gerät hat die Computerwelt derart umgekrempelt, wie dieser Rechner von Apple.
Wenn Apple-Werbespots die Meriten der Macintosh-Plattform preisen, geht es gern ums Kreative: Zum Betriebssystem gehört ein Software-Paket namens iLife '08, das Fotos archiviert, Songs produziert, Video-schnipsel zum Film adelt und das fertige Werkt als DVD brennt - alles als kostenlose Dreingabe oder als separates Programmbündel für 79 Euro.
Die FRITZ!Box von AVM in fast all ihren Varianten ist und bleibt zumindest ein absoluter Verkaufsschlager. Was läge da näher, als die Fähigkeiten des beliebten Kommunikationstalents mit jenen des Macintosh zu verknüpfen?