Nach der Aberkennung des Doktortitels muss sich der deutsche Verteidigungsminister Guttenberg nun darum bemühen, seinen etwas kreativ und aufgehübschten Lebenslauf international zu erklären.
Nach der Aberkennung des Doktortitels muss sich der deutsche Verteidigungsminister Guttenberg nun darum bemühen, seinen etwas kreativ und aufgehübschten Lebenslauf international zu erklären.
Nette Seite mit vielen Tipps für die Bewerbung und den Lebenslauf. Man findet kostenlose Downloads und eine wirklich gute und knappe Zusammenfassung der Schritte sich für einen neuen Job zu bewerben.
David Schraven hatte auf seinem Blog ruhrbarone.de enthüllt, dass die nordrhein-westfälische SPD-Chefin Hannelore Kraft ihren Lebenslauf umgestaltet hatte. Jetzt tauchen in den Kommentaren Pöbeleien und Einschüchterungsversuche auf.
Wenn Mike sich bewirbt, ist dem Grafiker die Aufmerksamkeit der Personaler sicher. Seinen Lebenslauf hat er grafisch dargestellt, inklusive Softskills. Alles in liebevoller Handarbeit und ein wenig Adobe ;-), hat er einen einmaligen Lebenslauf kreiert, der gleichzeitig als Arbeitsprobe seines Könnens fungiert.
Hannelore Kraft hat derzeit eine Menge Ärger. Die Sozialdemokratin kürzte ihren im Netz veröffentlichten Lebenslauf an entscheidender Stelle. Darüber berichtete ein Blogger, den sie jetzt rechtlich belangen will.
Eine Umfrage unter HR Managern hat ergeben, dass die Bewerber die diese in Social Networks, wie LinkedIn, XING oder Twitter rekrutieren, besser sind als die, die durch Stellenbörsen Bewerbungen senden. Der Trend in den unternehmen geht klar zu Social Networks. Was die Bewerber erwartet und die Unternehmen machen wollen, liest man im Blog.
Eine gute Vorlage für die Verfassung eines Lebenslaufes und auch gute Tipps.
Man möchte es kaum glauben, aber selbst Lebenslauf-Seiten bieten sich durchaus zum Backlink-Building an. Hier zwei kurze Reviews der beiden Communitys, bei denen sich die Registrierung aus seo-technischen Gründen definitiv lohnt.
Den Lebenslauf ausdrucken, den Brief an die Personalabteilung mit dem Füller unterschreiben, das Portraitfoto sorgfältig einkleben - all das wird es in Zukunft kaum noch geben.