Nach Einschätzung des ADAC reicht er für die Abwrackprämie bereitgestellte Topf nur noch für gut eine Woche.
Nach Einschätzung des ADAC reicht er für die Abwrackprämie bereitgestellte Topf nur noch für gut eine Woche.
Das Konjunkturpaket der Deutschen Bundesregierung sorgt nicht nur für viel Lob, sondern steuert der Wirtschaftskrise entgegen und sorgt für sichtbare Erfolge. Besonders erfreulich an nachstehendem Beispiel: Gewinner des Konjunkturprogramms sind fleißige ausländische Unternehmer.
DGB-Chef Michael Sommer fordert ein drittes Konjunkturprogramm. Ein rund 100 Milliarden Euro schweres Investitionsprogramm in Bildung und Infrastruktur, die Anhebung der Hartz-IV-Regelsätze auf 420 Euro und die Ausgabe von Konsumschecks im Wert von 250 Euro an alle, deren Bruttoeinkommen unter 35.000 Euro liegt, soll gegen die Wirtschaftskrise wirken.
Die Industriestaaten reagieren mit dem größten Konjunkturprogramm der Geschichte auf die Wirtschaftskrise. Auf dem G20 Gipfel in London wurde beschlossen, den Finanzmärkten 1100 Milliarden Dollar zur Verfügung zu stellen. Hedgefonds werden streng reguliert, Steueroasen auf eine Schwarze Liste gesetzt...
Das Konjunkturprogramm II liest sich auch für die Bundeswehr wie ein hübscher Wunschzettel: denn für Waffen und Ausrüstung bekommt die “notleidende” Rüstungsindustrie nun eine schönes Stück vom Kuchen.
Er fürchtet die Wirtschaftskrise, aber die Staatsverschuldung fürchtet er noch mehr: Bundesbank-Chef Weber ermahnt die Berliner Politik, keine neuen Milliardenprogramme für die Konjunktur zu beschließen. Auch Steuersenkungen auf Pump hält er für eine schlechte Idee...
Wie sich die österreichischen Grünen ein drittes Konjunkturprogramm vorstellen um das Land aus der Krise zu bekommen beleuchtet dieser spannenden Artikel.
Der Bundestag hat mit den Stimmen der Großen Koalition das größte Konjunkturprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik am Freitag verabschiedet. Das Paket im Umfang von 50 Mrd. Euro umfasst öffentliche Investitionen, Steuer- und Abgabensenkungen, Finanzhilfen für Unternehmen und weitere staatliche Leistungen. Eine Mehrheit in der Länderkammer ist aber noch unsicher.
Die Aussicht auf Staatshilfen für die angeschlagene US-Wirtschaft hat den Ölpreis am Montag gestützt.
Kurz vor der entscheidenden Abstimmung im Senat dringt US-Präsident Barack Obama öffentlich auf Zustimmung der oppositionellen Republikaner für sein milliardenschweres Konjunkturprogramm. Das habe am Rohstoffmarkt die Sorge vor einer schwächeren Nachfrage im Zuge der Wirtschaftskrise überdeckt, sagten Händler.
Ist die schwerste Rezession der Nachkriegszeit überhaupt beherrschbar? Oder stürzen die Industrienationen machtlos in ein Desaster? Noch hoffen die Regierenden mit massiven Interventionen das Schlimmste abwenden zu können. Dabei wissen sie nicht, was sie tun...