Nach einem Bericht des Standard, besuchten im Juni 2,4 Millionen Unique Visitors aus Deutschland das Filmstreaming-Portal movie2k.to. Damit erreicht movie2k.to annähernd die Userzahlen, die kino.to vor der Schließung hatte.
Nach einem Bericht des Standard, besuchten im Juni 2,4 Millionen Unique Visitors aus Deutschland das Filmstreaming-Portal movie2k.to. Damit erreicht movie2k.to annähernd die Userzahlen, die kino.to vor der Schließung hatte.
Laut einer Studie der GFK (Gesellschaft für Konsumforschung) gehen User der streaming Seite Kino.to nicht nur sehr oft ins Kino, sondern geben auch mehr Geld für teurere Kinokarten aus. Dazu sollen Kino.to User auch häufiger DVD´s kaufen.
Diese Idee scheint nicht schlecht gewesen zu sein: Einfach eine Domäne sichern, die so ähnlich wie "Kino.to" klingt, das Layout schnell zusammenkopieren nach original Vorbild und zack - schon ist die Presse garantiert!
Die Generalstaatsanwaltschaft Sachsen will jetzt auch gegen ehemalige Werbepartner von Kino.to ermitteln.
Mit deren Hilfe sollen die Kino.to-Betreiber alleine im letzten Jahr mindestens 14,6 Mio.
Ein Ostfriese verpfiff das Leipziger Kino.to Imperium. Bernd N. arbeitet selbst an der Seite mit, bekam aber im Gegensatz zu dem Bodenleger Dirk B. nur ein Butterbrot als Lohn.
Die Betreiber der bekannten Plattform Kino.to kontrollierten laut den aktuellen Ermittlungen noch weitere Filmportale im Internet. Auf den Seiten konnten die Besucher raubkopierte Filme und Serien herunterladen.
Nach der Schliessung der Streaming-Seite Kino.to und mehreren Filehostern hat die Polizei auch Gelder und weitere Güter von den Betreibern beschlagnammt.
Von einem Bankkonto in Spanien wurden 2,5 Mio Euro eingezogen, die dem mutmasslichen Haupttäter gehören sollen.
In Deutschland und auf Mallorca wurden dazu drei Luxusautos sichergestellt und in Deutschland wurden ein weitere
Eine der bekanntesten Seiten im Internet, wo die Besucher kostenlos und illegal Filme und Serien anschauen konnten wurde vom Netz genommen. Insgesamt werden 21 Personen beschludigt, es konnten sogar mehere teure Fahrzeuge beschlagnahmt werden.
Seit heute begrüsst Besucher der bekannten Video-Streaming Seite "Kino.to" ein angeblich von der Kriminalpolizei verfasster Text anstelle des Angebots.
Der Text lautet:
Die Kriminalpolizei weist auf Folgendes hin: