Kinderporno-Seiten

Telekom verweigert Sperrung von Kinderporno-Seiten



Wer Webseiten mit Kinderpornos anklickt, soll in Zukunft automatisch umgeleitet werden. Zwei Internetanbieter haben sich bereits dazu verpflichtet. Die Deutsche Telekom aber äußert rechtliche Bedenken - und lässt laut "Kölner Stadt-Anzeiger" die Familienministerin abblitzen...

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Internet: Sperrung von Kinderporno-Seiten ohne Gesetz



Familienministerin Ursula von der Leyen verhandelt mit acht Anbietern, damit Kinderporno-Seiten auch ohne gesetzliche Grundlage gesperrt werden können. Angela Merkel stärkte der Familienministerin bereits den Rücken. Justizministerin Brigitte Zypries warnt vor einem Eingriff in die Grundrechte von Millionen unbescholtener Internetnutzer.

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Kinderporno-Seiten im Internet sollen ab März gesperrt werden



Nach dem Verbot der Modedroge Spice bringt die Bundesregierung eine weitere populäre Präventionsmaßnahme auf den Weg. Kinderpornoseiten im Internet sollen in Deutschland möglicherweise schon ab März gesperrt werden. Beim Anklicken einer Seite bekäme der Nutzer nur ein Stopp-Schild zu sehen. Strafrechtliche Konsequenzen hat das für ihn aber nicht.

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Internetbranche will keine Sperrung von Kinderporno-Seiten



Während Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) politisch große Unterstützung für ihren Vorstoß erhält, kinderpornografische Seiten gesetzlich im Internet sperren zu lassen, verhält sich die Internetbranche zurückhaltend. Der Verband der deutschen Internetwirtschaft Eco lehnt eine gesetzliche Regelung ganz ab.

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