Eilmeldung der Bildzeitung online. Evtl. Raketenangriff.
Eilmeldung der Bildzeitung online. Evtl. Raketenangriff.
Die Taliban haben ein Gästehaus im Zentrum Kabuls angegriffen und sieben Menschen getötet, darunter sechs Mitarbeiter der Vereinten Nationen.

Die Sex-Party von Wachleuten in Kabul entsetzt die US-Regierung. Dabei ist sie mitschuldig an solchen Ereignissen. Die USA sollten ihre Abhängigkeit von privaten Söldnern schleunigst überdenken.
Rund zwei Wochen vor der Präsidentschaftswahl sind acht Raketen in Kabul explodiert. Eine traf das Diplomatenviertel, wo sich auch die deutsche Botschaft befindet
In Afghanistan griffen Aufständische die Hauptstadt Kabul am frühen Morgen mit Raketen an. Insgesamt detonierten acht Geschosse in verschiedenen Vierteln der Stadt.

"Skateistan" wird Wirklichkeit. Die deutsche Regierung fördert mit 50.000 Euro den Bau einer Skateboard-Halle in der afghanischen Hauptstadt Kabul.
Bei einem Selbstmordattentat in unmittelbarer Nähe der deutschen Botschaft in Kabul hat es mehrere Tote und Verletzte gegeben - darunter etliche US-Soldaten. Die Taliban haben die Verantwortung für den Anschlag übernommen. Ziel sei deutsches Militärpersonal gewesen.
US-geführte Koalitionstruppen haben nach Angaben des afghanischen Verteidigungsministeriums versehentlich neun afghanische Soldaten getötet und damit Spannungen zwischen beiden Ländern ausgelöst. Das afghanische Ministerium forderte die USA auf, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen...
Mit diesen Opfern steigt die Zahl der deutschen Soldaten, die im Einsatz für die Internationale Afghanistanschutztruppe (Isaf) seit Ende 2001 im Land am Hindukusch starben, auf 30. Zudem wurden drei deutsche Polizisten getötet...
Kabul (AFP) - Die internationalen Truppen in Afghanistan stehen wegen wiederholter Angriffe mit zahlreichen Opfern unter Zivilisten in der Kritik: Die Zahl der durch Luftangriffe internationaler Truppen getöteten Zivilisten am Hindukusch habe sich in den vergangenen zwei Jahren fast verdreifacht, hieß es in einem Bericht von Human Rights Watch (HRW). Die US-Armee kündigte die erneute Untersuchung eines Angriffs der Koalitionstruppen auf das Dorf Asisabad an, bei dem nach Angaben Kabuls und der UNO mindestens 90 Zivilisten starben.