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Aktion: Briefe an Siemens



Die Stadt Bad Neustadt sowie der Landkreis Rhön-Grabfeld rufen in Abstimmung mit der Siemens-Mitarbeitervertretung zu einer Briefaktion auf: Ziel ist es, die Siemens AG dazu zu bewegen, die Entscheidung, am Standort Bad Neustadt 840 Stellen zu streichen, zu überdenken.

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Videos: Die Rhön steht auf! ... Widerstand gegen Siemens!



Am 28. Januar gab der Siemens Konzern bekannt, dass das Elektromotorenwerk in Bad Neustadt geschlossen wird, trotz einer Umsatzrendite im Konzern von etwa 20%. 840 Arbeitsplätze werden dadurch in der strukturschwachen Region direkt vernichtet, nochmal 2 bis 3 mal soviele Stellen werden als Folge in weiteren Umfeld wegfallen. Für die Region bedeutet dies eine Katastrophe.

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Amerika in der Krise: Größter US-Jobabbau seit 1974



Seit Monaten befinden sich die USA in der Rezession. Die Arbeitslosenquote ist inzwischen so hoch wie zuletzt in den frühen 90er-Jahren. Im November wurden so viele Stellen abgebaut wie seit 34 Jahren nicht mehr...

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Arbeitsmarkt: Streichung der Treueprämien kann Jobabbau bewirken



Obwohl die Auszahlung hoher Treueprämien für langjährige Mitarbeiter, Älteren den Einstieg in den Beruf erschwert, könnte eine Abschaffung dieses Senioritätsprinzips auf lange Sicht viele Arbeitsplätze kosten.

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Angst und Frust bei Mitarbeitern der Dresdner Bank



Es ist die Finanzfusion des Jahres, doch unter den Angestellten der Dresdner Bank ist die Stimmung mies. Bei der Verschmelzung mit der Commerzbank fühlen sie sich übergangen, ausgegrenzt. Ihre Angst: Der Jobabbau trifft sie viel härter als die Kollegen. Manche reden von "feindlicher Übernahme".

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Was miese Stimmung kostet



Jobabbau senkt die Personalkosten – erst einmal. Parallel dazu geht aber die Arbeitsmotivation flöten, wie die Beispiele Siemens und Telekom belegen. Letztlich kostet der Kahlschlag mehr als er bringt.

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Siemens-Chef Löscher verteidigt Jobabbau



Verzweifelter Erklärungsversuch: Vor einem Beschluss am Montag kann Siemens-Chef Löscher den radikalen Jobabbau im Konzern noch nicht offiziell bestätigen. Doch nach entsprechenden Berichten ist die Empörung so heftig, dass er sich dennoch äußern musste - und die Pläne indirekt eingesteht.

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