Internetprovider

AOL Deutschland macht dicht



Angeschlagener Tech-Pionier - AOL Deutschland macht dicht

Der Online-Dienstleister AOL steht vor drastischen Umbrüchen: Der Konzern wird zahlreiche europäische Dependancen schließen - alle vier Niederlassungen in Deutschland sind betroffen.

Hamburg - AOL Deutschland steht vor dem Aus.

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Internetprovider Carpo stellt DSL- und VoIP-Angebot ein



Wohl auf Grund des harten Preiskampfes auf dem DSL-Markt, welcher besonders kleineren Providern zu schaffen macht, stellt der Internet-Provider Carpo seine DSL- und VoIP-Vermarktung mit sofortiger Wirkung ein.
Dies ist allerdings erst Anfang vom komplette Ausstieg des Unternehmens aus dem DSL-Sektor.
Wie Carpo-Gründer und Geschäftsführer Michael Urban in einer Pressemittelung erwähnte, sei C

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Das Urheberrecht im Internet



Auf der Suche nach neuen Modellen, wie Kreative und Rechteinhaber in Zukunft ihre Einnahmen sichern können, wird in letzter Zeit der Ruf nach einer Kulturflatrate immer lauter. Internetprovider heben eine zusätzliche monatliche Pauschale ein, und die User dürfen nach Herzenslust herunterladen - ganz legal.

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Medienrechtsforum: Streit um Web-Sperren



Bei der Jahresauftaktveranstaltung des Kölner Forums Medienrecht ist es zu einem offenen Schlagabtausch zwischen Gegnern und Befürwortern der geplanten Kinderporno-Sperren gekommen.

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Kinderporno Internetsperre nur begrenzt wirksam



Mit Unterstützung von fünf Internetanbietern will die Bundesregierung den Zugriff auf Kinderporno-Seiten im Netz erschweren. Kunden der beteiligten Unternehmen sehen künftig lediglich ein bildschirmfüllendes Stopp-Schild, wenn sie illegale Internet-Seiten aufrufen - so der Plan.

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Noch viele offene Fragen bei Kinderporno-Sperren



"Das Bundeskriminalamt (BKA) hat Internetprovidern und Branchenverbänden bei einem Treffen am Freitag seine Anforderungen an die geplante Sperrung kinderpornographischer Webseiten mitgeteilt. Laut einer heise online vorliegenden Spezifikationsbeschreibung will das BKA den Zugangsanbietern keine konkreten Vorgaben für die Technik der Blockade machen.

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Soviel zu Internet-Anonymisierungsdiensten



Seit dem 1. Januar dieses Jahres, werden alle IP-Adressen von Internetprovidern verdachtsunabhängig für einen Zeitraum von 6 Monaten gespeichert, weil es der Staat so will. Einerseits bin ich auf das Verfassungsgericht in Karlsruhe gespannt, ebenso auf das Europäische (frag mich jetzt nicht Welches), wie sie über die Vorratsdatenspeicherung entscheiden.

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Kulturflatrate: Eine schlechte Idee, die sich hartnäckig hält



Regelmässig wird die Idee einer von den Internetprovidern bei ihren Kunden einzukassierenden Pauschalabgabe für Musikdownloads zum öffentlichen Gesprächsthema. Neben unkritischen Befürwortern auf der Konsumentenseite scheint auch die Musikindustrie vermehrt Gefallen an der Idee einer weiteren Einkommensquelle zu finden.

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Was tun gegen die neue Vorratsdatenspeicherung?



Seit Beginn des Jahres 2009 ist die nächste Stufe der Vorratsdatenspeicherung in Kraft. Auch Internetprovider, Anbieter von VoIP-Telefonie und E-Mail-Diensten müssen nun protokollieren, wer mit wem gesprochen oder gemailt hat. Doch es gibt Möglichkeiten, die Vorratsdatenspeicherung zu umgehen...

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Internetprovider: Wenn Servicemitarbeiter fast zu Geiseln werden



Es gibt immer wieder Ereignisse, die einen durchaus ernsten Charakter innehaben. Dennoch kann man sich manchmal zumindest ein Schmunzeln nicht verkneifen. Im vorliegenden Fall ist dies besonders auffällig, geht es doch um eine versuchte Geiselnahme durch eine verärgerte Kundin eines Providers.

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