Erstes Urteil in der Liechtenstein-Affäre: Ein Immobilienkaufmann aus Hessen bekommt eine Bewährungsstrafe.

Der 66-Jährige muss außerdem 7,5 Millionen Euro als Bewährungsauflage an die Staatskasse und gemeinnützige Organisationen zahlen. Der in Bad Homburg lebende Mann hatte gestanden, zwischen 2001 und 2006 rund 7,6 Millionen Euro Steuern hinterzogen zu haben. Trotz des hohen Steuerschadens wertete es das Gericht zugunsten des Angeklagten, dass dieser sich den Behörden „selbst ans Messer geliefert“ habe...

Fr, 18/07/2008 - 18:32 - Themen: , , , ,