Während hierzulande zwecks Leistungssteigerung Ritalin-Partys und Co. im Trend zu liegen scheinen, gibt es in den USA einen potenziellen neuen Trend: Oxitocin-Partys. ...
Während hierzulande zwecks Leistungssteigerung Ritalin-Partys und Co. im Trend zu liegen scheinen, gibt es in den USA einen potenziellen neuen Trend: Oxitocin-Partys. ...
Wenn die Launen der Frauen mitunter ein wenig geheimnisvoll wirken, dann helfen sich Männer gern mal mit dem Argument der Hormone. Tatsächlich stellten diese für die Wissenschaft lange ein Geheimnis dar.
Viele Frauen fallen nach der Geburt ihres Kindes in ein tiefes seelisches Loch – auch solche, die vorher emotional völlig stabil waren und nie geglaubt hätten, jemals eine Depression zu bekommen. Nun haben kalifornische Wissenschaftler ein Hormon als guten Indikator für diese Wochenbettdepression entdeckt.
Eine Dosis des Hormons Oxytocin vermindert bei sich streitenden Paaren das Stresshormon Cortisol. Zudem verstärkt Oxytocin das positive Verhalten, wie Forscherinnen und Forscher der Universität Zürich herausgefunden haben. Die Studie der Psychologin Beate Ditzen ist in der Fachzeitschrift «Biological Psychiatry» erschienen.
Übergewicht ist eines der grossen gesundheitlichen Probleme unserer Zeit. Peter Wielinga untersucht, welchen Einfluss das Bauchspeicheldrüsenhormon Amylin auf unser Körpergewicht hat.
Wissenschaftler identifizieren das Geschlechtsreife-Hormon
Ein spezieller Botenstoff namens Neurokinin B gibt dem Körper das Signal, das die an der Pubertät beteiligten Hormone freisetzt. Das entdeckten britische und türkische Wissenschaftler der Universitäten Cambridge und Cukurova.
Ende der Fruchtbarkeit fünf Jahre zuvor bestimmbar
Je weiter Paare ihre Familienplanung zeitlich nach hinten verschieben, desto größere Bedeutung hat die biologische Uhr, die im weiblichen Körper tickt. Forscher der University of Michigan entdeckten zwei Hormone, deren Messung Rückschlüsse auf die Fruchtbarkeit einer Frau erlauben. Ärzte sollen damit zukünftig besser feststellen können, ob Frauen das Ende ihrer Gebärfähigkeit erreicht haben.
Testosteron hat eine gewaltige Wirkung und kann zu Gefühlsausbrüchen führen. Wir würden sogar soweit gehen, dieses Hormon bisweilen als Dünger für die Wurzel allen Übels zu bezeichnen. Aber könnte es auch für die aktuelle Finanzkrise verantwortlich sein, die unsere Wirtschaft zu verschlucken droht?
Eine neue Studie, die einen Zusammenhang zwischen riskantem Finanzgebaren und überhöhter Testosteron-Werte herstellt, legt diese Vermutung nahe. Frühere Untersuchungen haben bereits festgestellt, dass die finanzielle Risikobereitschaft bei Männern höher als bei Frauen ist.