Google Chrome: Mit genialer TV-Werbung auf Nutzerjagd
Google Chrome: Mit genialer TV-Werbung auf Nutzerjagd
Mit der Veröffentlichung von Google Chrome 4.0.237.0 wurde auch die Unterstützung für Scripte für Greasemonkey fest in den Browser integriert. Hierfür ist keine Kommandozeile mehr nötig und Chrome speichert die .user.js-Dateien automatisch als Extension ab.
Nach dem Release von Googles Browser Chrome und dem Start von Microsofts Suchmaschine Bing, haben nun die Berliner Webanalysten von Webtrekk eine Studie über die aktuellen Browser- und Suchmaschinennutzerzahlen in Deutschland veröffentlicht. Das Ergebnis dürfte für wenige Entwickler ein Anlass zum Jubeln sein, denn Favoriten und Monopolisten wird der Fall vom Siegertreppchen schon prophezeit.

Der Web-2.0-Browser Flock wird von Firefox auf Chrome für die zugrundeliegende Plattform umsteigen. Noch ist nicht klar, wann das geschehen wird.
Ich mag den Firefox und damit bin ich sicherlich nicht der einzige, aber was bietet der Firefox was der Internet Explorer nicht hat? Im Grunde sind es beide Browsers und teilen sich in manchen Ländern fast den ganzen Markt, dabei gibt es doch auch Alternativen wie Google Chrome oder Opera? Alle Browser machen das Selbe sie stellen Webseiten dar, die einen gut, die anderen weniger gut.
Update von Googles Browser beseitigt Fehler und Sicherheitslücken
Google hat einige kleine Fehler in seinem Browser Chrome beseitigt und verteilt diesen in der Version 1.0.154.46. Damit Microsofts Hotmail in Chrome läuft, tarnt sich der Browser.
Wer die neuste Version des virtuellen Globus installiert, kriegt den Google-Browser mitgeliefert.
Wer die Globus-Software herunterlädt, holt sich auch automatisch den Chrome-Browser auf die Festplatte. Es sei denn, der Nutzer schaut vor dem Download ganz genau hin und entfernt das standardmässig gesetzte Häkchen «Include Google Chrome».
Der sogenannte Zero-Day-Exploit verbreitet sich rasend schnell im Internet: Allein durch das Öffnen einer Internetseite können PCs beschädigt werden. Experten raten, derzeit den Internet Explorer nicht zu verwenden.
Der sogenannte Zero-Day-Exploit verbreitet sich rasend schnell im Internet, wie verschiedene Techno-Portale derzeit warnen.