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Dyesol: Kleine Solarfirma gewinnt deutschen Milliardenkonzern als Partner



Die australische Solarfirma Dyesol hat mit der deutschen Merck KGaA einen starken Partner für die Entwicklung seiner Farbstoff-Solarzellen gefunden. Die am Donnerstag bekanntgegebene Kooperation ist ein echter Meilenstein für Dyesol und lässt den Kurs der Aktie um über 15 Prozent auf 0,56 Euro in die Höhe schießen.

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Fraunhofer ISE: Einführung Farbstoffsolarzellen



Farbstoff- Solarzellen beruhen im Vergleich zu bisherigen Halbleitertechniken auf vollständig anderen Prinzipien. Die Technologien für ihre Herstellung existieren in ähnlicher Form bei der industriellen Weiterverarbeitung von Glas bereits. Das Potential einer wirtschaftlich attraktiven Fertigung ist daher gegeben. Die physikalischen Eigenschaften wie Teiltransparenz und Farbgebung von Farbstoffzellen können an die Anforderungen von spezifischen Produkten angepasst werden, wodurch völlig neue Anwendungsfelder für die Photovoltaik denkbar sind.

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Faszination Farbstoffsolarzellen



Farbstoffsolarzellen sind elektrochemische Dünnschichtsolarzellen. Sie verfügen über nano­kristalline Elektroden aus Titandioxid, in die eine Schicht aus organischen Farbstoffen auf der Basis von Ruthenium eingebettet ist. Damit kann eine höhere Lichtausbeute und ein besserer Elektronentransfer vom Lichtabsorber zur Elektrode erreicht werden.
Im Labor konnten bei direktem Lichteinfall solare Wirkungsgrade bis 8 % erreicht werden.

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Fortschritt bei der Herstellung von Farbstoffsolarzellen



Glaslotversiegelte Farbstoffsolarmodule bieten neue Gestaltungsmöglichkeiten

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE stellt auf der Hannover-Messe Solarmodule mit Farbstoffsolarzellen aus. Anders als bei herkömmlichen Solarzellen wandelt ein organischer Farbstoff Licht in Strom um. Die Herstellung geschieht durch einfachen Siebdruck und bietet ungewöhnliche Gestaltungsmöglichkeiten.

»In Verbundprojekten mit der Industrie haben wir Materialien und Herstellung optimiert«, so Dr. Andreas Hinsch, Projektleiter am Fraunhofer ISE.

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Farbstoffsolarzellen: flach, flexibel, bunt und billig.



Das Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie der Leibniz-Universität Hannover arbeitet an einer Alternative zu herkömmlichen Silizium-Solarzellen, um die Energieressourcen der Sonne kostengünstiger als bisher nutzen zu können. Die Forscher stehen nach eigener Auskunft kurz vor der kommerziellen Einführung der Farbstoffsolarzelle, die Sonnenenergie mit Hilfe eines aufgebrachten Farbstoffs in Strom umwandeln soll.

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Farbstoffsolarzellentechnik-Hersteller Dyesol erhält Auszeichnung



Das führende australische Unternehmen für Farbstoffsolarzellentechnik, Dyesol Limited, wurde von einer globalen Unternehmensrating-Agentur unter den weltbesten Firmen im Bereich erneuerbare Energie und Energieeffizienz eingestuft.

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