Entwicklungshilfe auf ganz persönliche Art. In dem Artikel wird die Möglichkeit auch mit kleineren Beträgen einem wissbegierigen Studenten oder einer Studentin aus einem Entwicklungs- oder Schwellenland ein Studium zu ermöglichen dargestellt.
Entwicklungshilfe auf ganz persönliche Art. In dem Artikel wird die Möglichkeit auch mit kleineren Beträgen einem wissbegierigen Studenten oder einer Studentin aus einem Entwicklungs- oder Schwellenland ein Studium zu ermöglichen dargestellt.
Der Deutsche Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel hat Rocksänger Bono zu sich ins Ministerium eingeladen. "Bedauerliche Missverständnisse" möchte der FDP-Mann aus dem Weg räumen. Bono hatte sich zuvor in einem Interview in der Frankfurter Rundschau kritisch zu Niebels Haltung in der Entwicklungspolitik geäußert.
Viele kennen vor lauter Egoismus das Gefühl nicht mehr, anderen Gutes zu tun. Dabei gibt es viele Möglichkeiten auch für den kleinen oder leeren Geldbeutel philantrophisch tätig zu werden.
Bei Kiva kann man mit einem Betrag von rund 25 Euro Geldgeber von Entwicklungshilfeprojekten werden und damit Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Besser als viele Spenden und Almosen wird durch einen zinslosen Kleinstkredit auch das eigene Engagement in den entsprechenden Ländern gefördert.
Für 25 Euro kann eine Ziege zur Existenz- und Gesundheitssicherung?
Dieses Projekt macht es möglich.
Eine Ziege liefert Milch, und diese Milch enthält lebenswichtiges Eiweiß. Das Projekt ist eigentlich sehr einfach aufgebaut. Erst Bildung, dann eine eigene Ziege.
Clever Lösung, die Luftfeuchtigkeit zur Wassergewinnung zu nutzen.
Die Umweltorganisation forstet nicht nur auf, sondern leistet auch Entwicklungshilfe und Sozialarbeit.
1985 war es, da ging ein Ruck durch die Industriestaaten, als beim Mittagessen plötzlich Bilder von ausgemergelten Kindern in der Mattscheibe flimmerten. Schockierende Videos verzweifelter Mütter, die auf verdorrtem Boden sitzend vergeblich versuchten, ihre Kinder am Leben zu halten.
Mit 20 Milliarden Dollar wollen die Industriestaaten den Entwicklungsländern helfen. Die größten Opfer der Krise sollen damit mehr Nahrungsmittel produzieren können. Aber: Das Geld reicht nicht, rügen Entwicklungshelfer.