Drittes Reich

Stolpersteine: Einige stoßen sich daran und wollen die Leiden der Holocaust-Opfer kategorisieren



Die Idee der Stolpersteine des Künstlers Gunter Demnig sorgt für Diskussionen. In einigen Städten sind sie von der Verwaltung nicht erwünscht oder dürfen dort erst nach zähem Tauziehen verlegt werden. Andere, nicht unmittelbar an dem Projekt Beteiligte, wollen darüber entscheiden, welche Holocaust-Opfer sich überhaupt einen Stolperstein ausreichend "erlitten" haben.

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Hitlers Abwrackprämie



Bereits im Dritten Reich sollte die lahmende Nachfrage mit einer "Verschrottungshilfe" angekurbelt werden - doch sie zeigte so gut wie keine Wirkung.

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Schweiz: Blocher vergleicht Ja-Sager mit Nazis



Der Schweizer Rechtsaussenpolitiker Christoph Blocher wirkt nach seiner Abstimmungsniederlage zur Personenfreizügigkeit verbittert: Er wirft den Gewinnern Manipulation des Volks wie im Dritten Reich vor.

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Karikaturen aus dem "Dritten Reich"



Für so viel Aufmüpfigkeit kamen andere ins KZ: Während Nazi-Architekt Albert Speer an der "Welthauptstadt Germania" arbeitete, karikierte sein Vize den Größenwahn in bissigen Zeichnungen. Die Blätter werden jetzt erstmals komplett in Berlin ausgestellt - einestages zeigt die besten.

Es war ein irrsinniges Projekt: 1937 ernannte Hitler seinen Lieblingsarchitekten Albert Speer zum "Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt". Speer sollte aus Berlin die Welthauptstadt Germania formen, den monumentalen Mittelpunkt für das "großgermanische Weltreich"...

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