Bei einer Erhebung in acht europäischen Ländern mit den Themen Toleranz, Vorurteile und Diskriminierung stellte sich heraus, dass wirkliche Toleranz bei weitem nicht erreicht ist. Wie sieht es aus in Europa? Was sind die Probleme und Ansätze?
Bei einer Erhebung in acht europäischen Ländern mit den Themen Toleranz, Vorurteile und Diskriminierung stellte sich heraus, dass wirkliche Toleranz bei weitem nicht erreicht ist. Wie sieht es aus in Europa? Was sind die Probleme und Ansätze?
Es ist politisch nicht korrekt, aber kaum jemand traut sich den ursprünglichen Ansatzpunkt, nämlich die Aufteilung nach Geschlechtern zur Beurteilung von Diskriminierung, in Frage zu stellen. Dabei ist es einfach nur Unsinn.
In vielen Diskussionen, auch im Zusammenhang mit der Geschlechterquote, werden die angeblich 23 % weniger Gehalt, die Frauen angeblich bekommen, als Argument gebraucht. Dabei stimmt diese Zahl nicht und wurde zwischenzeitlich vom statischtischen Bundesamt korrigiert (auf etwa 8 %). Aber das traut sich kaum einer öffentlich zu schreiben, außer in diesem Artikel...
Der Artikel beschäftigt sich mit einem Biermischgetränk namens "Neger" welches in einem Edeka Markt in Traunstein (Bayern) verkauft wird. Hierbei handelt es sich meiner Meinung nach um öffentliche Diskriminierung von Schwarzen.
Das Bundesarbeitsgericht legt die Frage, ob die Vergütungsstaffelung nach Lebensalter diskriminierend ist, dem Europäischen Gerichtshof EuGH vor.
Für Fachleute ist die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) nicht überraschend. Das Gericht kippte die deutsche Regelung, dass die Beschäftigungszeiten vor dem 25.Lebensjahr nicht berücksichtigt werden.
Wie wenig die Familienpartei ÖVP für sogenannten Regenbogenfamilien hat, hat diese mit dem Gesetz zur Eingetragenen Partnerschaft gezeigt. Zahlreiche unsachliche und mutwillig erscheinende Bosheiten wurden darin von der ÖVP hineinreklamiert. So haben homosexuelle Paare kein Adoptionsrecht oder keinen gemeinsamen Familiennamen.
Mal wieder zeigt die rechtspopulistische FPÖ, welch reaktionäres, menschenverachtendes Weltbild in dieser Partei gelebt und von ProponentInnen verbreitet wird. In Tirol herrscht aktuell große Aufregung um den FPÖ-Nationalratsabgeordneten Werner Königshofer, der den Grünen Landtagsabgeordnete Gebi Mair, unter der Gürtellinie persönlich angriff und ihn beleidigte.
Ein skandalöser Akt sexueller Demütigung erschüttert die Männerwelt. Ausgerechnet eine Frauenzeitschrift entwürdigt das halbstarke Geschlecht!
Heute demonstrierten in der Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt ca 50 Teilnehmer_innen um der Forderung nach Öffnung der Standesämter und/oder entsprechender Räumlichkeiten Nachdruck zu verleihen. Entgegen anderen Städten wie beispielsweise Villach, Salzburg oder Wien will der Klagenfurt Bürgermeister Christian Scheider die Standesämter nicht öffnen.