Datenskandal

Datenskandal: Telekom gibt Kundendaten für Werbekampagnen weiter



Die Datenpannen der Deutschen Telekom sind teilweise hausgemacht. So versorgt der Konzern bis heute Vertriebspartner auch aktiv und im großen Stil mit Daten über Kunden. Sie werden vor allem in Callcentern für Werbekampagnen genutzt.

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Datenskandal: Hunderte Bewerbungsmappen bei Ebay versteigert



Fast 500 Bewerbungsmappen einschließlich Lebensläufe, Zeugnisse und Adressen von Arbeitssuchenden aus dem Rhein-Main-Gebiet sind über Ebay verkauft worden – ein Skandal für Datenschützer.

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Datenschützer: Der Mensch wird immer mehr als Sache behandelt



"Der Datenschutz ist seit 2007 aus seiner Defensivrolle gekommen." Das schreibt Harald von Bose, der Datenschutzbeauftragte des Landes Sachsen-Anhalt, in einer Mitteilung zur Vorlage seines neuesten Tätigkeitsberichts (PDF-Datei).

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Computer-Manipulation bei der Bahn



Vieles, was im Daten-Skandal der Bahn bislang bekannt war, ist harmlos im Vergleich zu den Vorwürfen, die jetzt ans Tageslicht kommen: Die Deutsche Bahn soll auch mit sehr fragwürdigen Methoden gegen ihre Angestellten vorgegangen sein. Soll Dokumente gefälscht haben und sogar falsche "Beweise" wie Hitlers "Mein Kampf" oder Porno-Dateien auf Festplatten von Angestellten gespeich

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Datenschutz: Nokia darf seine Mitarbeiter ausspionieren



Die Lobbyarbeit hat sich gelohnt. Der finnische Mobilfunker darf künftig gesetzlich legitimiert den E-Mail-Verkehr der Belegschaft überwachen. Industriespione sollen so enttarnt werden. Die Zustimmung der Regierung in Helsinki gilt als sicher. Nokia hatte zuvor schwere Geschütze aufgefahren...

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Mehdorn würde Mitarbeiter wieder überwachen lassen



Der Datenskandal bei der Deutschen Bahn ist für Konzernchef Mehdorn gar keiner. Er würde ein solches Verfahren wiederholen, sagt er und will von einer Entschuldigung nichts wissen - die Bundesregierung möge sich bitte nicht einmischen...

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Datenaffäre bei der Deutschen Bahn - 173.000 Mitarbeiter überprüft



Neue Dimension im Spitzelskandal bei der Deutsche Bahn: Rund 173.000 Mitarbeiter sind ohne ihr Wissen und Einverständnis vom Konzern überprüft worden.

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Bericht: Erstes Opfer eines Bankdatenskandals



Eine 75 Jahre alte Frau ist nach Angaben der Wirtschaftswoche das erste bekannt gewordene Opfer des Datenskandals, den die Zeitung im Dezember aufgedeckt hatte. Demnach haben mehr als 20 unterschiedliche Anbieter von Gewinnspielen innerhalb weniger Wochen von dem Konto der Frau mit Hilfe von Lastschriften 1996,20 Euro abgebucht

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Datenschutzbeauftragter fordert mehr Sicherheit bei Datentransport



Frankfurt/Main (dpa) - Nach der Aufklärung des vermeintlichen Datenskandals bei der Landesbank Berlin hat Berlins Vize- Datenschutzbeauftragter Hanns-Wilhelm Heybei mehr Sicherheit gefordert. Sensibles Datenmaterial dürfe nicht anders transportiert werden als Geld», sagte er der «Frankfurter Rundschau».

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Gestohlener Christstollen löste Datenskandal aus



Es ist der skurrilste Datenskandal des Jahres: Eine Frankfurter Zeitung sollte einen Christstollen geschickt bekommen - doch zwei Kuriere hatten Hunger und tauschten das Päckchen kurzerhand aus. So bekamen die überraschten Journalisten Tausende Kundendatensätze der Landesbank Berlin geschickt...

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