Anscheinend sind wieder Sicherheitslücken beim SchülerVZ bekannt geworden. Florian Strankowski von der Leuphana-Universität Lüneburg hat ein neues Datenleck entdeckt.
Anscheinend sind wieder Sicherheitslücken beim SchülerVZ bekannt geworden. Florian Strankowski von der Leuphana-Universität Lüneburg hat ein neues Datenleck entdeckt.
Der Online-Buchhändler Libri.de hat eine Datenpanne bei seinem Rechnungssystem eingeräumt. Die Rechnungen von tausenden Kunden waren über ein Datenleck jedem Internet-Nutzer zugänglich. Allerdings seien die Daten nicht in Umlauf gekommen.
Aus anonymer Quelle wurde Netzpolitik.org Datensätze von zahlreichen SchülerVZ-Nutzern zugeschickt. Eine dieser Listen enthält z.B. detailliertere Informationen mit Profil-ID, Name, Schule samt ID, Geschlecht, Alter und Profil-Bild...
Über 1 Million Datensätze bei SchülerVZ abgesaugt
Aus anonymer Quelle wurden uns Listen von zahlreichen SchülerVZ-Nutzern zugeschickt. Ein Datensatz umfasst mehr als eine Million Datensätze mit den Feldern Profil-ID, Name und dazugehörige Schule samt ID.

Deutsche Anleger haben mit Papieren der US-Pleitebank Lehman viel Geld verloren. Um wenigstens etwas davon zurückzubekommen, meldeten geschädigte Kunden ihre Ansprüche beim New Yorker Konkursgericht an. Viele gingen dabei leichtsinnig vor. Nun hat die ganze Welt Einblick in ihre privaten Finanzen.
Auf große Sicherheitslücken im Internet haben jetzt Wissenschaftler der Universität Mannheim hingewiesen.
Diesmal Gefahr für online registrierte Neukunden
Bei der Deutschen Telekom gibt es offenbar ein neues Kundendatenleck. Mehrere hundert Datensätze von Neukunden, die sich online angemeldet haben, waren ungenügend gesichert und über einen einfachen Link tagelang für jeden verfügbar. Das Magazin Stern berichtet, die Telekom habe ihm das bestätigt.
Von wegen harmlose Datenlücke: Kunden verschiedener Banken, die von dem Finanzdienstleister Atos Worldline betreut wurden, sind Opfer illegaler Abbuchungen geworden - bis zu 5000 Euro verschwanden jeweils von den Konten. Justizministerin Zypries fordert deshalb eine "lückenlose" Aufklärung des Datenskandals...
Nach Informationen der Frankfurter Rundschau ist die Landesbank Berlin (LBB) von einem gigantischen Datenverlust betroffen.
Sensible Daten von Anzeigenkunden des Medienkonzerns Axel Springer waren wochenlang im Internet abrufbar. Tausende von kompletten Datensätzen ließen sich nach SPIEGEL-Informationen per einfacher Google-Suche finden. Der Verlag hat die Panne bestätigt.
Nach der Deutschen Telekom und der Call-Center-Branche hat jetzt auch der Medienkonzern Axel Springer ein Problem mit dem Datenschutz. Nach Informationen des SPIEGEL waren über seine Hamburger Anzeigenblatt-Tochter WBV Wochenblatt Verlag vom 1.